Bewertung:

In den Rezensionen wird „Molly Zero“ als ein unkonventioneller Science-Fiction-Roman in der zweiten Person beschrieben, in dessen Mittelpunkt die Flucht eines jungen Mädchens aus einer reglementierten Gesellschaft steht, um die Außenwelt zu erkunden. Das Buch zeichnet sich durch eine einzigartige Erzählstruktur und provokante Themen über gesellschaftliche Normen und die Folgen von Rebellion aus.
Vorteile:⬤ Einzigartige Erzählstruktur in der zweiten Person, die das Leseerlebnis neu definiert
⬤ lebendige Szenen und gut gezeichnete Charaktere
⬤ rasantes Erzähltempo
⬤ wirft nachdenklich stimmende Fragen über Gesellschaft und Rebellion auf
⬤ unterhaltsam für Leser, die Metaphern schätzen.
⬤ Die Seltsamkeiten der Erzählung mögen nicht alle Leser ansprechen
⬤ einige finden, dass das Buch außerhalb der traditionellen Science-Fiction-Grenzen liegt
⬤ es fehlen endgültige Antworten auf die Fragen, die es aufwirft.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Aufgewachsen, getestet, trainiert und indoktriniert in den Blocks, wird Molly Zero für die Go-Haverning-Elite hergerichtet. Sie rebelliert gegen ihr Schicksal und flieht.
Als Unschuldige auf der Suche nach der Wahrheit, findet Molly die Welt außerhalb der Blocks fremd und beängstigend. Ihre Flucht stürzt sie zunächst in das Herz einer kleinen Gemeinde.
Dann schließt sie sich, angezogen von deren exzentrischer Fröhlichkeit, den Zigeunern an, die in kommerziellen Luftkissenfahrzeugen durch das Land ziehen. Und dann gerät Molly in die Fänge des städtischen Terrorismus.