Bewertung:

Das Buch bietet eine tiefgründige und eindrucksvolle Erkundung des Lebens von June Calloway anhand ihrer Tagebucheinträge während der Zugfahrten, in denen sich Elemente der Fiktion und der Realität vermischen. Es beleuchtet das Thema der Widerstandsfähigkeit angesichts persönlicher Kämpfe.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung, die Fiktion mit Realität verbindet
⬤ bietet einen tiefen und intimen Einblick in das Leben der Protagonistin
⬤ beeindruckende Darstellung von Resilienz und Bewältigungsmechanismen
⬤ gut geschrieben und angenehm zu lesen.
Einige Passagen mögen zweideutig erscheinen, so dass der Leser Lücken füllen muss; der eindringliche Charakter der Geschichte mag nicht jeden ansprechen.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Moments on the Train
In den 90er Jahren führte June Calloway täglich ein Tagebuch als eine Form der Meditation. Während dieser Zeit wurde sie sich eines Führers, eines Schutzengels, bewusst, den sie als sanfte Brise an ihrer Wange erlebte.
Sie nannte ihn einfach "G". Ihr Tagebuch und "G" halfen ihr, mit dem Stress in ihrem Leben fertig zu werden: Sucht, Tod von geliebten Menschen, Stress im Beruf und Probleme im Familienleben.
Der Kontakt zu Al-anon zeigte ihr, dass Angst ihr größtes Hindernis war, und sie begann zu erkennen, wann sie aus Angst handelte. Allmählich ging sie an ihre Entscheidungen und Handlungen mit dem Vertrauen heran, dass das Ergebnis in den Händen ihrer "Höheren Macht" lag.