Bewertung:

Das Buch ist eine einzigartige Erkundung des Lebens in Reykjavik, Island, im Jahr 1918 durch die Augen einer unkonventionellen Protagonistin, Máni Steinn. Es verbindet den historischen Kontext mit Elementen der Fantasie und der Realität und berührt Themen wie Isolation, Liebe und die Auswirkungen der Spanischen Grippe-Epidemie. Während der lyrische und reichhaltige Schreibstil gelobt wird, sind die Meinungen über die Tiefe der Charakterentwicklung und die Struktur der Handlung geteilt.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben mit schöner Prosa
⬤ fesselnd und tief berührend
⬤ bietet einen starken historischen Kontext
⬤ verfügt über einen faszinierenden und komplexen Protagonisten
⬤ verschmilzt erfolgreich Fantasie und Realität
⬤ originelle Themen der Isolation und Liebe
⬤ fesselnde psychologische Tiefe.
⬤ Es fehlt eine konventionelle Handlung und die Entwicklung der Charaktere außerhalb des Protagonisten
⬤ einige Leser fanden es übertrieben oder verwirrend
⬤ explizite Szenen mögen nicht jeden ansprechen
⬤ kurze und sich wiederholende Beschreibungen zuweilen
⬤ einige empfanden es als ungenießbar oder langweilig.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Moonstone: The Boy Who Never Was
Der fesselnde neue Roman des international renommierten isländischen Schriftstellers Sjon - "der Betrüger, der die Welt erschafft, und er ist erschütternd brillant" Junot Diaz, "ein außergewöhnlicher und origineller Autor" A.
S. Byatt.