Bewertung:

Das Buch „Monster Camp“ handelt von Sylvie Shaw, einem Mädchen, das vorgibt, ein Vampir zu sein, und sich in ein Camp für echte Monster schleicht. Während sie sich mit ihrer Identität und den Aktivitäten des Camps auseinandersetzt, lernt sie wertvolle Lektionen über Akzeptanz und Freundschaft, die in einer spannenden Wendung der Geschichte gipfeln.
Vorteile:⬤ Fesselnde Geschichte mit einer Mischung aus Humor und Spannung
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ starke Themen der Selbstidentität und des Verständnisses von Unterschieden
⬤ ansprechend für Fans von Rollenspielen und Monsterthemen
⬤ geeignet für Leser der Mittelstufe.
⬤ Einige Elemente könnten vorhersehbar sein, insbesondere Sylvies letztendliche Entdeckung
⬤ Leser könnten die Prämisse ein wenig weit hergeholt finden
⬤ die Erzählung könnte diejenigen nicht ansprechen, die nicht an Monster- oder LARPing-Themen interessiert sind.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Monster Camp
Ghost Squad trifft Hotel Transylvania in diesem süß-gruseligen Fisch-aus-dem-Wasser-Mischmasch" (Kirkus Reviews) über ein menschliches Mädchen, das den Auftritt ihres Lebens hinlegen muss, als sie feststellt, dass das, was sie für ein LARP-Sommercamp hielt, voller echter Monster ist!
Mit ihren aufgeklebten Reißzähnen und dem mit wasserfestem Eyeliner gezeichneten Witwenmund ist Sylvie eine Expertin darin, sich als Vampir auszugeben. Das wüssten mehr Kinder in der Schule, wenn sie sich die Mühe machen würden, ihrem Monster-LARPing-Club (Live Action Role Playing) beizutreten. Nicht einmal ihr Vater versteht ihre Leidenschaft für die Untoten und lehnt ihren Antrag auf Teilnahme an einem Monster-LARPing-Sommercamp ab. Aber Sylvie lässt sich nicht so leicht abschrecken.
Sie beschließt, ihrem Vater zu sagen, dass sie an einem anderen Camp in der Nähe des Monster Camps teilnimmt und sich dann zu ihrem eigentlichen Ziel schleicht, nachdem er sie abgesetzt hat. Sylvie hat ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihn anlügt, aber sie will sich auf keinen Fall die Chance entgehen lassen, endlich andere Kinder zu treffen, die ihre Interessen teilen. Und als sie das Monster Camp erblickt, weiß sie, dass es das alles wert war - die immersiven Campingplätze sehen aus, als kämen sie von einem Hollywood-Parkplatz!
Doch als ein unausstehliches Kind, das sich als Werwolf verkleidet hat, zur Strafe in einen Pomeranian verwandelt wird, merkt Sylvie, dass sie sich gründlich verrechnet hat. Das sind keine LARPer, sondern echte Monster, und Sylvies bevorzugtes Kostüm bedeutet, dass sie mit blutsaugenden, menschenfressenden Campern zusammengebracht wird, die Feuer speien würden, wenn sie die Wahrheit über sie wüssten. Sie hat keine andere Wahl, als zu versuchen, es auszuhalten, indem sie genau das tut, was sie am besten kann: vorgeben, ein Monster zu sein.