Bewertung:

Das Buch bietet eine Mischung aus historischen Einblicken und persönlichen Erzählungen über Fayetteville und die Gegend um Cape Fear, ist aber für diejenigen, die eine gezielte Kriminalgeschichte suchen, möglicherweise nicht geeignet, da ein Großteil des Inhalts in persönliche Anekdoten und lokale Geschichte abschweift.
Vorteile:⬤ Enthält wenig bekannte Fakten über Cape Fear und Fayetteville
⬤ gut geeignet für Einheimische und North Carolinians
⬤ präsentiert einen leichten, unterhaltsamen Stil
⬤ hebt die Geographie und Demographie der Gegend hervor.
⬤ Der Schwerpunkt liegt zu sehr auf der persönlichen Geschichte des Autors und nicht auf den Verbrechen
⬤ trotz des Titels fehlt es dem Buch an Tiefe in Bezug auf die Verbrechen
⬤ es kann manchmal mäandern und vom Thema abweichen
⬤ einige Leser könnten es schwierig finden, sich auf die Erzählung einzulassen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Murder Along the Cape Fear: A North Carolina Town in the Twentieth Century
Murder Along the Cape Fear ist die Geschichte von Fayetteville und Fort Bragg, North Carolina, während des zwanzigsten Jahrhunderts. Mit den Augen eines Einheimischen betrachtet, ist dies die Geschichte eines bedeutenden Historikers, der einiges davon miterlebt und vieles davon von Freunden und Verwandten erfahren hat.
Auf dieser hundertjährigen Reise wurde die Stadt durch die Errichtung von Fort Bragg 10 Meilen westlich von ihr tiefgreifend beeinflusst. In dieser hundertjährigen Geschichte scheint der Mord der rote Faden zu sein, der die Stadt in den Ruin trieb. Das Buch zeigt, dass Fayetteville vor der Ankunft von Fort Bragg keineswegs unschuldig war.
Auch nach 1918 gingen nicht alle Verbrechen und Übel von Fort Bragg aus. Was die Morde betrifft, so gab es eine Fülle von Tötungen, die nichts mit Fort Bragg zu tun hatten, aber der aufsehenerregendste Mordfall des Jahrhunderts betraf Jeffrey MacDonald, einen Green Beret Army Captain und Arzt, der für die Ermordung seiner schwangeren Frau und seiner beiden Töchter dreimal lebenslänglich ins Bundesgefängnis kam.
Zwar waren auch viele andere Soldaten aus Fort Bragg in Morde am Cape Fear verwickelt, doch wurden auch Morde von durchreisenden Zivilisten und Einheimischen wie dem berühmten Erfinder des M-1-Karabiners, Marshall "Carbine" Williams, und Velma Barfield begangen, die ihre Mutter und drei weitere Personen vergiftete. Insgesamt sind etwa zwei Dutzend Mordfälle - einige sehr bekannt, andere nicht - in diese Geschichte über eine Stadt in North Carolina im zwanzigsten Jahrhundert eingeflochten.
Dieses fesselnd erzählte Buch ist eine wunderbare Mischung aus Geschichte, Überlieferung und Mord.