Bewertung:

Die Rezensionen zu „Mord im Orient Espresso“ zeigen eine Mischung aus Freude und Enttäuschung. Viele Leser schätzen den Humor und die fesselnden Geheimnisse, die in die Handlung eingeflochten sind. Einige Fans der Serie sind jedoch der Meinung, dass dieser Teil nicht mit den vorherigen Büchern mithalten kann, da er von den bekannten Schauplätzen und Charakteren abweicht und den Klassiker von Agatha Christie neu erzählt.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch großartigen Humor, eine fesselnde Krimihandlung und gut ausgearbeitete Charaktere aus. Der Schauplatz an Bord eines Zuges in den Everglades von Florida bietet einen spannenden Hintergrund, und die Leser schätzen die erzählerischen Fähigkeiten der Autorin. Das Buch wird als rasantes Lesevergnügen beschrieben und ist für Fans von gemütlichen Krimis zu empfehlen.
Nachteile:Mehrere Leser empfanden das Buch als weniger befriedigend als frühere Teile der Reihe und beklagten das Fehlen vertrauter Charaktere und ein langsameres Erzähltempo. Einige Fans der Reihe waren enttäuscht von der Ähnlichkeit mit „Mord im Orient-Express“ und empfanden die Geschichte als langweilig oder vorhersehbar. In einigen Rezensionen wurde auch erwähnt, dass der Schreibstil zu simpel oder zu „fluffig“ sei.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
Murder on the Orient Espresso
Es ist November und Maggy Thorsen, Mitinhaberin des Gourmet-Kaffeehauses Uncommon Grounds in Wisconsin, ist in Südflorida auf einer jährlichen Krimiautoren-Konferenz mit ihrem Verehrer, dem örtlichen Sheriff Jake Pavlik, der als "Forensik-Experte" sprechen soll.
Maggys Versprechen, sich nur wie eine Touristin zu verhalten, erweist sich als schwieriger als gedacht, als sich die Eröffnungsveranstaltung der Konferenz als Nachstellung von Agatha Christies Klassiker Mord im Orientexpress entpuppt. Als Maggy und Jake sich widerwillig in den Nachtzug zu den Everglades setzen, um das "Verbrechen" aufzuklären, wird klar, dass, wie im Originalroman, nichts so ist, wie es scheint.
Und inmitten von Gerüchten über gestohlene Karrieren, gestohlene Manuskripte und gebrochene Gelübde scheint es, dass in den Everglades - wie im Leben - das Raubtier nur allzu oft zur Beute wird.