Bewertung:

Mord in Greysbridge ist das vierte Buch der Reihe Inishowen Mysteries, in der die Anwältin Benedicta (Ben) O'Keeffe die Hauptrolle spielt. Der Roman spielt in einem malerischen irischen Herrenhaus während einer Hochzeit und enthält eine komplexe Handlung mit mehreren Morden und einer reichhaltigen Hintergrundgeschichte, die sich um das Hotel und seine Geschichte dreht. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, mit einer fesselnden Mischung aus persönlichen und beruflichen Dilemmas, mit denen Ben konfrontiert wird. Der stimmungsvolle Schauplatz Donegal verleiht dem Krimi zusätzliche Tiefe und macht ihn für Fans von gemütlichen Krimis interessant.
Vorteile:⬤ Fesselnder Schauplatz in Donegal, Irland, mit einem starken Gefühl für den Ort.
⬤ Gut entwickelte Charaktere, insbesondere der Protagonist Ben.
⬤ Fesselnde und verwickelte Handlung mit Wendungen.
⬤ Gute Balance zwischen persönlichen und geheimnisvollen Handlungssträngen.
⬤ Kann als eigenständiges Buch gelesen werden, obwohl es Teil einer Serie ist.
⬤ Nicht übermäßig grafisch, geeignet für Fans gemütlicher Krimis.
⬤ Einige Kritiken erwähnen, dass das Buch langsam beginnt und die Morde erst spät in der Geschichte auftauchen.
⬤ Einigen Charakteren fehlt es an Tiefe oder sie sind aufgrund der großen Besetzung schwer zu verfolgen.
⬤ Einige ungelöste Handlungsstränge, die das Privatleben des Protagonisten betreffen, könnten den Lesern Lust auf mehr machen.
⬤ Die Verwendung lokaler irischer Begriffe kann für Leser, die mit dem Kontext nicht vertraut sind, verwirrend sein.
(basierend auf 53 Leserbewertungen)
Murder at Greysbridge: Volume 4
Die Anwältin Benedicta (Ben) O'Keeffe freut sich auf die Hochzeit ihrer Assistentin Leah im frisch restaurierten Greysbridge Hotel mit seinem Privatstrand und dem schönen Pier.
Die Feierlichkeiten werden durch den Tod zweier Hotelgäste brutal unterbrochen, und Ben findet sich in einem echten Landhausmord-Mysterium wieder, bei dem alle Gäste verdächtigt werden - und eine tödliche Verschwörung sich entfaltet. Perfekt für Fans von Louise Penny, Lisa Gardner - und natürlich von Agatha Christie