Bewertung:

Das Buch bietet eine tiefgreifende Erforschung der Themen, Erzählungen und Aspekte des Filmemachens im Zusammenhang mit dem Kultfilm „Mughal-e-Azam“. Während es aufschlussreiche Details über den historischen Kontext und die Verschmelzung von Musik, Sprache und Filmtechniken bietet, vermissen manche Leser neue Informationen und persönliche Anekdoten der beteiligten Künstler.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert
⬤ erforscht Themen wie Leidenschaft, Illusion versus Realität und die komplizierten Details des Filmemachens
⬤ bietet Einblicke in Musik, Erzählstruktur und Set-Produktion
⬤ unterhaltsam für Fans des Films
⬤ einzigartige Perspektive auf Geschichte und Legende.
⬤ Einige Leser fühlten sich enttäuscht, weil sie nur begrenzte Einblicke in die persönlichen Erfahrungen der Künstler erhielten
⬤ nicht informativ genug für diejenigen, die bereits mit dem Film vertraut sind.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Eine brillante Studie über eines der größten Epen des indischen Kinos Mughal-e-Azam (1960) verkörpert wie kein anderer Film die Größe des indischen Kinos. Der Einfallsreichtum und die harte Arbeit der Macher sind in jeder Szene sichtbar.
Die gigantische Kulisse, die großartigen Darsteller, die poetische Sprache, die brillante technische Qualität und die erhabene Musik tragen zu seinem anhaltenden Reiz bei. Mughal-e-Azam ist jedoch viel mehr als nur üppige Unterhaltung. Der Film verwandelt eine historische Legende in ein Filmepos, das durch verschiedene künstlerische und kulturelle Traditionen bereichert wird.
Der Film entspricht auch den progressiven Ideen, die das erste Jahrzehnt des unabhängigen Indiens prägten. In Mughal-e-Azam: Legend as Epic (Mughal-e-Azam: Legende als Epos) entschlüsselt der Filmemacher und Wissenschaftler Anil Zankar die filmische Stärke des Films durch ein Verständnis des Drehbuchs, der Inszenierung, der Musik und der Art des Konflikts im Film.