
Muhammad Ali in Africana Cultural Memory
Muhammad Ali in Africana Cultural Memory ist eine zeitgenössische Bewertung vor allem von Ali im afroamerikanischen und afrikanischen diasporischen Gedächtnis, basierend auf dem aktualisierten kritischen Instrumentarium der Africana Studies zur Betrachtung von Erbe, mythologischer Struktur, Memorialisierung, epischem intuitivem Verhalten, Heldendynamik, Unsterblichkeitsphilosophie und widerstandsbasiertem kognitivem Überleben. Im Hinblick auf die Frage, wie Muhammad Ali als historischer Akteur ein heroisches Vermächtnis hinterlassen hat, das uns eine Art Erbe hinterlässt, besteht die entscheidende Aufgabe darin, das Leben dieses historischen Akteurs, seine Leistungen, seine Philosophie, seinen Mut, seine Weltanschauung und sogar seine folkloristische Antiheldenhaftigkeit systematisch zu erforschen, um seinen Wert für das kulturelle Gedächtnis der Africana zu entschlüsseln.
Im Mittelpunkt dieses Sammelbandes steht das Bestreben, die kulturelle Erzählung über Muhammad Ali zu erweitern und die Lehren, die wir aus seinem Leben als Allegorie ziehen, kritisch aufzuschlüsseln. Das Leben der Vorfahren ist eines, an das man sich erinnert und an das man sich erinnert. Die Forschungen der Autoren decken Alis lokale, nationale und globale Begegnungen auf, die als Weltanschauungen überliefert sind.
Diese Perspektiven geben uns die Richtung vor, um die kritische Tiefe von Alis Begegnungen zu ergründen, die seine Erinnerung in Bezug auf kulturelles Vertrauen, Selbstwertgefühl, Neuerfindung, Unsterblichkeit und Empathie abbilden. Dies sind die fruchtbaren Samen des kulturellen Gedächtnisses der Afrikaner, die zu mächtigen Markierungen und Denkmälern eines epischen Lebens hyperheroischer Aktivitäten erblühen, die für das kulturelle Gedächtnis, den Sport, die Geschichte, die Politik, die Gesundheit und die Ästhetik von Bedeutung sind.