Bewertung:

Mustang to Paducah ist ein fesselnder und unterhaltsamer Roman, der die Leser auf eine abenteuerliche Reise durch die 1960er Jahre mit zwei schrulligen Charakteren, Cruiser und Peanut, mitnimmt. Ihre Mission, einen Mustang nach Kentucky zurückzubringen, entwickelt sich zu einer chaotischen Reihe von Ereignissen voller Humor, Spannung und einer Reihe denkwürdiger Figuren. Das Buch wird für die lebendige Darstellung der Charaktere, die witzige Sprache und die fesselnden Wendungen gelobt, obwohl einige Leser fanden, dass es im Vergleich zu ähnlichen Werken an Tiefe mangelt.
Vorteile:Das Buch ist lustig, fesselnd und voller schrulliger Charaktere. Die Leserinnen und Leser schätzten den Humor, den lebendigen Schreibstil und die nostalgische Reise zurück in die 1960er Jahre und bezeichneten das Buch als „wirklich unterhaltsame Lektüre“ und „echten Pageturner“. Auch die Entwicklung der Charaktere und die unerwarteten Wendungen der Handlung wurden als große Stärken hervorgehoben.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass der Humor nicht so ankam, wie er beabsichtigt war, und verglichen das Buch ungünstig mit ähnlichen Werken wie Fear and Loathing in Las Vegas“, da es dem Buch an Substanz fehlte. Einige Kritiken wiesen darauf hin, dass das Tempo zwar gut war, die Gesamtausführung aber nicht so einprägsam war, und wünschten sich tiefere Reflexionen über diese Zeit.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Mustang To Paducah
Wir schreiben das Jahr 1969. Ein spontaner Road Trip. Ein geliehenes Auto. Ein zweifelhaftes Ziel. Zwei schusselige Hippies. Was kann da schon schief gehen? Alles.
Cruiser und Peanut, zwei ziellose Kiffer aus Miami, bringen ein Auto für einen Touristen aus Kentucky zurück, der sich auf der Jacht seiner neuen Geliebten ausgetobt hat. An ihrem Zielort angekommen, stolpern die beiden über einen mehrfachen Mord. Schon bald ist das Duo als Hauptverdächtige auf der Flucht vor einem durchgeknallten FBI-Agenten und einem Mafia-Killer, der ihnen auf den Fersen ist.
Eingebettet in diesen verrückten Road Trip ist das kulturelle Erwachen zweier junger Flüchtlinge aus Miami, einer aus Kuba, der andere aus Georgia. Hippie zu sein, ist für Cruiser und Peanut eher eine Modeerscheinung als ein Lebensstil. Sie stammen aus der Arbeiterklasse und kamen wie die meisten Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben nach Miami. Nachdem sie sich zum ersten Mal aus ihrer innerstädtischen Welt herausgewagt haben, entdecken die beiden eine Form der Hippie-Ketzerei: Das Blumenkind-Ethos, auszusteigen und auf das Land zurückzukehren, fühlt sich weniger wie eine Befreiung an, sondern eher wie ein Schritt zurück zu den Härten, vor denen ihre Eltern in Havanna und Waycross geflohen sind.