Bewertung:

Das Buch ist ein sehr persönliches Memoir von Sarah Kowalski, in dem sie ihren Weg zur alleinerziehenden Mutterschaft beschreibt, während sie sich mit Unfruchtbarkeit auseinandersetzt. Es behandelt Themen wie Selbstakzeptanz, emotionale Höhen und Tiefen und die Herausforderungen, mit denen Frauen konfrontiert sind, die eine Mutterschaft allein in Betracht ziehen. Die Leserinnen und Leser finden in ihrer Geschichte Inspiration und Hoffnung, selbst inmitten ihrer Traurigkeit und Komplexität.
Vorteile:⬤ Inspirierende und zu Herzen gehende Erzählung, die bei vielen Frauen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, Anklang findet.
⬤ Bietet eine Mischung aus praktischen Ratschlägen und emotionaler Unterstützung.
⬤ Authentische Erzählung, die sowohl von Kämpfen als auch von Triumphen berichtet.
⬤ Fesselt die Leserinnen durch Humor, Weisheit und Verletzlichkeit.
⬤ Empfohlen für Frauen, die eine Mutterschaft in Betracht ziehen, insbesondere für alleinerziehende Mütter.
⬤ Einige Leserinnen könnten die Fokussierung auf die Gefühle und Kämpfe der Autorin als übertrieben oder nicht nachvollziehbar empfinden.
⬤ In der Kritik wird hervorgehoben, dass sich Teile des Buches eher wie Werbung für die Dienstleistungen der Autorin anfühlen als wie eine fesselnde Erzählung.
⬤ Der emotionale Ton mag für manche Leser zu melancholisch sein.
⬤ In einigen Rezensionen wird die Enttäuschung über das Tempo und die Richtung der Geschichte zum Ausdruck gebracht.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
Motherhood Reimagined: When Becoming a Mother Doesn't Go as Planned: A Memoir
Angesichts ihres nahenden vierzigsten Geburtstags und ohne einen potenziellen Partner in Sicht, beschließt Sarah Kowalski, allein ein Kind zu bekommen.
Zunächst hofft sie auf eine Samenspende, muss sich aber schließlich mit der Tatsache abfinden, dass es zu spät ist, ihre eigenen Eizellen zu verwenden. Angesichts der Diagnose der Unfruchtbarkeit setzt sie sich mit der Frage auseinander, was es emotional und spirituell bedeutet, ein Kind durch eine Samen- und Eizellspende zur Welt zu bringen - und kommt zu dem Schluss, dass sie sich zutiefst wünscht, schwanger zu sein und ein Kind zur Welt zu bringen, unabhängig von seiner genetischen Herkunft.