Bewertung:

Das Buch „My Rice Bowl“ von Rachel Yang hat wegen seines schönen Designs, der Vielfalt der Rezepte und der inspirierenden Lebensgeschichte der Autorin überwiegend positive Kritiken erhalten. Die Leser schätzen die Verschmelzung koreanischer und anderer globaler Geschmacksrichtungen sowie die klaren und hilfreichen Rezeptanleitungen. Einige Rezensenten halten die Rezepte jedoch für kompliziert und nicht ideal für das Kochen mit der Familie, und einige sind enttäuscht über das Format und die Zugänglichkeit der Zutaten.
Vorteile:Schön gestaltet, leicht verständlich, eine Vielzahl moderner koreanischer und Fusionsrezepte, klare Erklärungen der Zutaten, persönliche Note der Autorin und geeignet sowohl für abenteuerlustige Köche als auch für diejenigen, die sich für die koreanische Küche interessieren.
Nachteile:Einige Rezepte werden als zu pingelig oder kompliziert für die Familienküche angesehen, einige Rezensenten waren vom Gesamtformat enttäuscht, und einige Zutaten könnten für diejenigen, die nicht in städtischen Gebieten leben, schwer zu beschaffen sein.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
My Rice Bowl: Korean Cooking Outside the Lines
Von der für den James Beard Best Chef nominierten Rachel Yang kommen 75 Rezepte, die auf ihrer zutiefst beruhigenden koreanischen Fusionsküche basieren und von Kulturen aus aller Welt inspiriert sind.
Als Mitinhaberin der beliebten Restaurants Joule, Trove und Revel in Seattle sowie des Revelry in Portland begeistert die Küchenchefin Rachel Yang mit ihrer einzigartigen koreanischen Fusion - denken Sie an Nudeln, Knödel, Gurken, Pfannkuchen und Barbecue. Zusammen mit ihrem Ehemann Seif Chirchi serviert Yang Gerichte, die die kulturübergreifende Küche von ihrer besten Seite zeigen. Im Kochbuch finden Sie natürlich das Kimchi-Rezept des Restaurants, aber es gibt noch viel mehr - Seetangnudeln mit Krabben und Cr Me Fra Che, gegrillten Schweinebauch mit Tahini und Knoblauch, gebratenen Blumenkohl mit Miso-Bagna Cauda, mit Chipotle gewürztes Pad Thai, koreanische Taco-Gurken und das ultimative koreanische Brathähnchen (serviert mit Erdnusskrokant-Splittern für extra Crunch). Es gibt auch Reisschüsseln - mit allem von Lammcurry bis zu verkohlten Shiitake-Pilzen -, aber dieses Buch geht weit über Bibimbap hinaus.
In vielerlei Hinsicht gleicht das Buch, wie Yangs Restaurants, einer Reisschüssel. Die Grundlage für alles ist Yangs strenge Kindheit in Korea und die Erinnerungen an das Essen, die sie dadurch geprägt hat. Dazu kommt ein Mosaik von Aromen aus der ganzen Welt und eine Prise ihrer kulinarischen Alma Mater, Per Se und Alain Ducasse. Dies ist die authentische, innovative Fusionsküche einer koreanischen Einwanderin, die alles versucht hat, um Amerikanerin zu werden, es aber erst wurde, als sie erkannte, dass ihre Kultur - neben vielen anderen - das ist, was Amerika heute so lecker macht.