Bewertung:

In den Rezensionen zu Wrights Buch werden sein dynamischer Schreibstil und seine Relevanz in Bezug auf die Rolle Jesu im Kontext des Kalenders und der Modernität hervorgehoben. Das Buch erörtert die Bedeutung der Millenniumsfeier und kritisiert veraltete Interpretationen, während es aufschlussreiche Überlegungen zur Position des Christentums gegenüber modernen und postmodernen Gedanken liefert. Obwohl viele Leser das Buch als unterhaltsam und zum Nachdenken anregend empfanden, bemängelten einige den Mangel an tiefgreifender theologischer Analyse, was es für diejenigen, die einen exegetischen Kommentar suchen, weniger geeignet macht.
Vorteile:⬤ Dynamischer und einnehmender Schreibstil.
⬤ Relevante Themen, obwohl es für die Millenniumsfeier geschrieben wurde.
⬤ Aufschlussreiche Diskussionen über den Ursprung des Kalenders und die Herrschaft von Jesus.
⬤ Starke Überlegungen zu den Antworten des Christentums auf moderne und postmoderne Fragen.
⬤ Enthält praktische Perspektiven zu aktuellen Fragen wie der Verschuldung der Dritten Welt.
⬤ Es fehlt ein tiefer theologischer oder exegetischer Inhalt.
⬤ Der Schwerpunkt liegt eher auf praktischen Vorschlägen als auf theologischen Interpretationen, was einige Leser enttäuschen könnte.
⬤ Einige könnten es weniger erhellend finden, wenn sie eine strenge theologische Aufschlüsselung suchen.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Millennium Myth
Wright argumentiert, dass die Vorbereitung auf das Millennium nicht bedeutet, sich auf das Ende der Welt, wie wir sie kennen, vorzubereiten, und zeigt, dass der Millennium-Hype ein tieferes Problem in unserer Kultur verdeckt.
Indem er einigen antiken Worten über die Hoffnung folgt, skizziert Wright einen praktischen Weg zur Schaffung einer besseren Welt, während wir uns auf das kommende Zeitalter zubewegen.