Bewertung:

Die Rezensenten äußern sich enttäuscht über die Autobiografie und stellen fest, dass es ihr an Details über die Musik und das persönliche Leben mangelt und sie sich stattdessen auf die religiösen Überzeugungen des Autors konzentriert. Sie fühlen sich in Bezug auf die Tiefe und Breite der dargestellten Informationen zu kurz gekommen.
Vorteile:Einige unterhaltsame Informationen; leicht zu lesen, da die Rezensenten das Buch schnell durchgelesen haben.
Nachteile:⬤ Fehlende Details über Musik, andere Musiker und wichtige Lebensereignisse
⬤ minimale Abdeckung wichtiger Themen wie Ehezerfall und Banddynamik
⬤ fühlt sich wie eine verpasste Gelegenheit für eine tiefere Erforschung an.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Walking Back Home
All die Jahre lang habe ich Geschichten erzählt. Heutzutage erzähle ich sie manchmal auch im Radio. Ich habe einige erstaunliche Menschen kennengelernt und auch ihre Geschichten müssen erzählt werden. Als Deacon Blue zum ersten Mal in der Wembley-Arena auftraten, begann ich, einen Song vorzustellen, nur um zu hören, dass aus Reihe Z „Get on with it“ geschrien wurde. Wir fuhren mit dem Song fort, aber ich dachte oft, dass ich diese Geschichte gerne zu Ende erzählen würde.“.
1986 begann Ricky Ross eine Vollzeitkarriere in der Musik, die nun schon über 35 Jahre andauert. Sein früheres Arbeitsleben verbrachte er in der Jugendarbeit und als Lehrer in seiner Heimatstadt Dundee und in seiner Wahlheimat Glasgow. In diesen beiden Städten verbrachte er seine prägenden Jahre, in denen er lernte, wie man Lieder schreibt und spielt.
Da er schon immer über die Menschen und Orte geschrieben hat, die sein Leben geprägt haben, ist es nicht verwunderlich, dass er so auch an Walking Back Home herangegangen ist, seine ersten Memoiren, die den Leser auf eine Reise mitnehmen, die von Rickys Kindheit über die Achterbahnfahrt der Führung seiner Band an die Spitze der Charts und deren Auflösung bis hin zu seiner Solokarriere und der jüngsten Renaissance von Deacon Blue reicht.