Bewertung:

Insgesamt ist „Estate of Mind“ von Jacqueline Gilliam Fairchild eine charmante und fesselnde Lektüre, die vielen Rezensenten wegen der gut entwickelten Charaktere, der reizvollen Schauplätze und der herzerwärmenden Themen Liebe und Widerstandsfähigkeit gefiel. Die Erzählweise und die Bildsprache des Buches zogen die Leser in ihren Bann, so dass sie das Gefühl hatten, Teil der Geschichte zu sein. Mehrere Rezensenten wiesen darauf hin, dass das Buch dank seiner romantischen und gemütlichen Atmosphäre auch für einen Hallmark-Film geeignet wäre.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzten die leichte Lesbarkeit des Buches, die starke Entwicklung der Charaktere, die exzellente Bildsprache, die charmanten Schauplätze und die enthaltenen Rezepte. Viele empfanden das Buch als eine Wohlfühlgeschichte mit einer fesselnden Handlung und liebten das Ende. Die Rezensenten äußerten den Wunsch nach weiteren Büchern der Autorin, was auf eine positive Resonanz auf ihr Debüt hindeutet.
Nachteile:Einige Rezensenten merkten an, dass bestimmte Charakterentwicklungen überstürzt wirkten und die Geschichte manchmal zu schnell zu Ende ging. Einige Leser äußerten ihre Enttäuschung darüber, dass dies die einzige Veröffentlichung der Autorin zu diesem Zeitpunkt war und wünschten sich mehr von ihr.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Estate of Mind
Willkommen bei Estate of Mind. Ein wunderschönes Bed & Breakfast in einer alten Apfelplantage mitten im Nirgendwo.
Haben Sie sich jemals gefragt, wie es wäre, ein altes Herrenhaus zu restaurieren und in eine Frühstückspension zu verwandeln? Miranda musste einfach ihren alternden Vater aus der Stadt in ein Altersheim auf dem Land verlegen und ihre beiden kleinen Kinder aus den städtischen Schulen holen. Das bedeutete, dass sie ihre eigene Karriere opfern musste. Wie schwer konnte es sein, auf dem Land eine neue Karriere zu finden? Oder einen Platz zum Leben? Schwerer, als sie es sich je vorstellen konnte.
Als Haushälterin in einer heruntergekommenen Villa beginnt Miranda damit, den Müll der letzten Jahrzehnte zu beseitigen, und schwört sich, dass sie dem abwesenden Besitzer, wenn er zurückkommt, einen Denkzettel verpassen wird, weil er so schlampig lebt.
Nach endlosem Schrubben, Streichen, Polieren und Restaurieren erstrahlt das alte Haus in neuem Glanz. Zu Mirandas Freude befindet sich auf dem Dachboden eine Fundgrube alter Möbel, die nur darauf warten, wieder zum Leben erweckt zu werden. Auf Anraten ihrer Freunde macht Miranda aus dem prächtigen Anwesen ein Bed & Breakfast.
Aber was passiert, wenn der abwesende Besitzer endlich nach Hause kommt und von Mirandas siebenjährigem Sohn besucht wird?