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Beside That Windmill
Was macht ein Junge, der den Sommer auf einer trockenen, windigen Farm verbringen muss und in einem Haus ohne Wasser und Strom lebt? Kein Fernsehen, kein Radio, kein Telefon, kein Badezimmer, kein Kühlschrank. Das war das Ranchleben vor langer Zeit.
Don Parks wuchs auf einer Familienranch in den ländlichen Great Plains auf. Der Himmel war groß und blau. Rinder streiften über die Felder. Cowboys kamen und gingen. Das Wichtigste aber war, dass das Wasser der Ranch von einer treuen Windmühle geliefert wurde. Jede Nacht wiegte sie den Jungen in den Schlaf, und jeden Tag arbeitete sie mit der Familie in der Sonne.
Windmühlen sind noch immer in den weiten Landschaften der amerikanischen Great Plains zu finden. Sie erinnern daran, was die Siedler brauchten, um diese entbehrungsreiche Region zu besiedeln, und wie sie der Erde genug Wasser entlockten, um davon zu leben.
Als Don Parks erwachsen wurde, begann er, die Kindheit zu malen, an die er sich erinnerte. Seine Bilder werden von einer Geschichte seiner Frau, der langjährigen Pädagogin Minda Parks, begleitet. Zusammen erzählen die Erzählung und die Gemälde die Geschichte der Windmühlen in den Great Plains.