
In (un)Broken nutzt Tajci eine einzigartige Mischung aus Erzählungen, Gedichten, Tagebucheinträgen, Musik und Fotografie, um darüber zu schreiben, wie sie die Angst vor einer Künstlerblockade in einen sicheren Raum verwandelt.
Auf diese Weise gelang es ihr, sich tief in die Angst hineinzuversetzen und mit Hilfe ihres Therapeuten zuzulassen, dass jeder Song, den sie aufnimmt (für ein Album, das sie eigentlich nicht machen wollte), ihr Heilung, aber auch eine unerwartete Lösung bringt. Sorgfältig gestaltete Seiten mit viel Weißraum laden den Leser ein, über seine eigene (Un-)Gebrochenheit und Heilung nachzudenken.