Bewertung:

Das Buch „Not Your Parents' Offering Plate“ von Clif Christopher befasst sich mit den finanziellen Schwierigkeiten der Kirchen und bietet praktische Einblicke in wirksame Haushalter- und Fundraisingstrategien. Während viele Leser das Buch als aufschlussreich und leicht zu lesen empfanden, konzentrieren sich einige Kritiken auf seinen Ansatz und seine biblische Grundlage.
Vorteile:Das Buch ist leicht zu lesen, regt zum Nachdenken an und bietet praktische Lösungen für moderne kirchliche Fundraising-Probleme. Viele Leserinnen und Leser schätzen die Einblicke in das Verständnis der Motivationen von Spendern, die Bedeutung effektiver Kommunikation und die Notwendigkeit für Kirchen, ihre Praktiken anzupassen, um mit gemeinnützigen Organisationen konkurrieren zu können. Bestimmte Kapitel und Ideen wurden als wertvoll sowohl für Kirchenleiter als auch für Gemeindemitglieder hervorgehoben, die ihr Verständnis von Spenden verbessern wollen.
Nachteile:Kritiker äußerten Bedenken hinsichtlich des Ansatzes des Autors, den einige als zu geschäftsorientiert und nicht ausreichend biblisch fundiert ansahen. Bestimmte Vorschläge wurden als unangemessen oder potenziell umstritten angesehen, insbesondere in traditionellen kirchlichen Einrichtungen. Einige Leser waren der Meinung, dass die Betonung der Reaktion auf finanzielle Herausforderungen die geistlichen Werte und die Konzentration auf echte Jüngerschaft statt auf reine Geldspenden beeinträchtigen könnte.
(basierend auf 176 Leserbewertungen)
Not Your Parents' Offering Plate: A New Vision for Financial Stewardship
Die Menschen spenden nicht für die Kirche, weil wir ihnen keine überzeugende Vision von dem Guten bieten, das ihre Spende bewirken wird. Als ein junger Anwalt über die Gründe sprach, aus denen er gerade eine beträchtliche Geldspende an ein kommunales Jugendzentrum gemacht hatte, fragte Clif Christopher den Redner, ob er in Erwägung ziehen würde, einen ähnlichen Beitrag an die Gemeinde zu leisten, in der er aktives Mitglied war.
"Herr, nein, sie wüssten nicht, was sie damit anfangen sollten", war die Antwort. Das beschreibt kurz und bündig das Problem, mit dem die Kirchen bei ihren Bemühungen um Haushalterschaft konfrontiert sind, sagt Christopher. Im Gegensatz zu führenden gemeinnützigen Organisationen und Institutionen gelingt es uns zu oft nicht, potenzielle Spender davon zu überzeugen, dass ihre Gaben Wirkung und Bedeutung haben werden.
In diesem Buch legt Christopher die Hauptgründe dafür dar, warum es uns nicht gelingt, die Vorstellungskraft potenzieller Spenderinnen und Spender zu wecken, einschließlich unseres häufigen Versäumnisses, einfach zu fragen. Das Buch Not Your Parents' Offering Plate wurde speziell für Pastoren und Haushalterteams geschrieben und bietet eine unmittelbare, praktische Anleitung für alle, die dem Volk Gottes helfen wollen, ihre Ressourcen besser zu verwalten.