Bewertung:

Das Buch ist ein eindringlicher und authentischer Bericht über den Vietnamkrieg aus der Sicht eines Veteranen, der die harte Realität, mit der die Soldaten konfrontiert waren, und die komplexen geopolitischen Hintergründe des Konflikts beleuchtet. Die Rezensenten lobten die Klarheit, Ehrlichkeit und emotionale Tiefe des Buches, was es zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle macht, die die Erfahrungen der Bodentruppen während des Krieges verstehen wollen.
Vorteile:⬤ Klar und prägnant geschrieben
⬤ fesselnde Berichte aus erster Hand
⬤ emotional beeindruckend
⬤ würdigt die Erfahrungen der Veteranen
⬤ bietet historischen Kontext
⬤ von mehreren Lesern für seine Authentizität und Tiefe empfohlen
⬤ spricht den Leser gut an
⬤ korrigiert falsche Vorstellungen über den Krieg.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, das Buch konzentriere sich mehr auf den historischen Aufbau als auf das alltägliche Leben der Soldaten
⬤ nicht alle Rezensenten fanden, es entspreche ganz ihren Erwartungen
⬤ es entspreche vielleicht nicht den Bedürfnissen derjenigen, die nur persönliche Geschichten anstelle von übergreifenden historischen Erzählungen suchen.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
Not for God and Country
Nicht für Gott und Vaterland ist eine wahre und endgültige Kriegsgeschichte, geschrieben von einem dekorierten Marine, der einige der härtesten Kämpfe des langen, grausamen Vietnamkriegs überlebt hat. Erfahren Sie, warum junge Amerikaner aufgrund von Entscheidungen, die getroffen wurden, bevor die meisten von ihnen geboren waren, zum Kämpfen und Sterben in ein fernes Land geschickt wurden.
Erleben Sie die täglichen körperlichen und emotionalen Kämpfe, die sich ergeben, wenn aus einer unwahrscheinlichen Mischung junger Marinesoldaten kampferprobte Brüder und Helden in der unerbittlichen Realität der nicht traditionellen aufständischen Kriegsführung werden. Der einzige Freund, den diese Soldaten hatten, war der Neunzehnjährige neben ihnen im monsungetränkten Dschungel, 10.000 Meilen entfernt von einer vergessenen Heimat. Sie hassten den Krieg, und doch wurde er zum Mittelpunkt ihres Lebens und veränderte sie für immer, im Guten wie im Schlechten.
Zurück auf amerikanischem Boden fanden sie weder ein gastfreundliches oder verständnisvolles Land noch den Frieden, den sie sich so sehr wünschten. Die Kugeln mögen aufgehört haben zu fliegen, aber an ihre Stelle traten neue Kämpfe, PTBS, anhaltende Wunden, soziale Ausgrenzung und die Auswirkungen von Agent Orange.