Bewertung:

Das Buch „Not Quite Fine“ von Carlene Hill Byron hat viel Lob für seinen Einblick in die psychische Gesundheit, insbesondere in kirchlichen Gemeinschaften, erhalten. Es verbindet persönliche Erfahrungen mit Forschungsergebnissen und bietet praktische Anleitungen für die Unterstützung von Menschen, die mit psychischen Problemen konfrontiert sind. Die Autorin legt den Schwerpunkt auf die Bedeutung von Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Mitgefühl, wodurch das Buch sowohl für religiöse als auch für säkulare Zielgruppen relevant und zugänglich ist.
Vorteile:⬤ Bietet wertvolle Einblicke und praktische Vorschläge für die Unterstützung von Menschen mit psychischen Problemen.
⬤ Kombiniert persönliche Erfahrungen mit gründlicher Recherche, was die Glaubwürdigkeit und das Einfühlungsvermögen erhöht.
⬤ geht auf die Bedeutung von Gemeinschaft und Zugehörigkeit im religiösen Umfeld ein.
⬤ Spricht sowohl religiöse als auch säkulare Zielgruppen an, indem es verständlich geschrieben ist und sich umfassend für sie einsetzt.
⬤ Ermutigt dazu, kulturelle Annahmen über psychische Gesundheit zu hinterfragen und neu zu gestalten.
⬤ Einige Leser könnten das Fehlen einer ausführlichen To-Do-Liste als einschränkend empfinden.
⬤ Nicht alle Vorschläge sind möglicherweise auf die Situation jedes Einzelnen anwendbar.
⬤ Der Fokus auf den Glauben wird möglicherweise nicht bei allen Lesern Anklang finden, insbesondere nicht bei denen, die nicht in einem religiösen Kontext stehen.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Not Quite Fine: Mental Health, Faith, and Showing Up for One Another
Ein praktischer Leitfaden für Menschen, die sich kümmern.
Zu keiner Zeit in der Geschichte und an keinem Ort der Welt haben sich so viele Menschen als psychisch Kranke verstanden. Es gibt auch praktisch keine Zeit und keinen Ort auf der Welt, in der Menschen, die unter psychischen Problemen leiden, so schnell ausgegrenzt wurden.
In Not Quite Fine setzt sich die Autorin Carlene Hill Byron mit den zunehmenden Dilemmata auseinander, mit denen Pfarrer und Kirchen im Zusammenhang mit psychischen Problemen konfrontiert sind. Medikamente und Therapien spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Menschen, die mit psychischen Problemen oder psychischen Krankheiten leben. Aber Gottes eigener Leib, die Kirche, ist dazu bestimmt, unsere größte Unterstützung in dieser Welt zu sein. Wie kann die Kirche in einer solchen Zeit wie dieser helfen? Wie kann der Leib Christi zu einer heilenden Gemeinschaft für seine Mitglieder im Schmerz werden - ein Ort, an dem die Müden Kraft für die Reise finden, ein Ort, an dem die Trauernden aufgerichtet werden, um die in Trümmern liegenden Städte wieder aufzubauen?
Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte mit psychischen Problemen und ihrer Erfahrung als Lehrerin und Laienberaterin bietet Byron Worte der Hoffnung für diejenigen, die sich abmühen, sowie praktische Einsichten, die Gemeinden in die Lage versetzen, diejenigen, die in ihrer Mitte leiden, besser zu unterstützen.