Bewertung:

Der neueste Teil der Cute Mutants-Reihe nimmt eine dunklere Wendung und betont intensive Themen wie Homophobie, innere Konflikte und die Herausforderungen, denen die Charaktere gegenüberstehen. Das Buch ist voller Action, emotionaler Tiefe und einer bedeutenden Charakterentwicklung, insbesondere bei Dylan, der sich als genderfluid entpuppt. Die Leserinnen und Leser schätzen die komplexe Darstellung queerer Identitäten und das Thema der gefundenen Familie. Das Ende lässt die Leser jedoch mit ungelösten Handlungen zurück, was ein Gefühl der Spannung und Vorfreude auf das nächste Buch erzeugt.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung mit intensiver Action
⬤ Tiefgründige Charakterentwicklung
⬤ Vielfältige und nachvollziehbare Darstellung, insbesondere von queeren Identitäten
⬤ Themen wie gefundene Familie und emotionale Tiefe
⬤ Gut geschrieben und eine fesselnde Fortsetzung der Serie.
⬤ Der düstere Ton mag nicht jeden ansprechen
⬤ Einige Leser fanden das Ende aufgrund ungelöster Handlungsstränge unbefriedigend
⬤ Schwere Themen erfordern möglicherweise Trigger-/Inhaltswarnungen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Cute Mutants Vol 3: The Demon Queer Saga
„Ich ließ die Maske von meinem Gesicht fallen. Ich ließ sie mich sehen. Dylan Taylor. Quasselstrippe. Mutant und Monster. Teenager-Magneto. Dies ist einer dieser Schlüsselmomente. Dafür gibt es eine Metapher. Ich habe sie in Geschichte gelernt. Der Name eines Flusses in Rom.“.
Da haben wir's wieder. Die Niedlichen Mutanten sind zurück, größer und böser als je zuvor. Und was noch besser ist: Wir sind jetzt Herr über uns selbst. Wir haben ein Hauptquartier, Ausrüstung und ein richtiges Budget.
Aber wir haben auch EMID, die American Extrahuman Monitoring and Intelligence Division, die uns im Nacken sitzt, um Mutanten für sie aufzuspüren. Schlimmer noch, es gibt Gerüchte über einen mysteriösen Killer mit Superkräften, der einen Groll gegen die Regenbogengemeinschaft hegt. Und dann ist da noch das Versprechen unseres letzten Chefs. Der drohende Krieg. Menschen gegen Mutanten.
Der Traum war es, zu gedeihen, aber vielleicht können wir nur auf das Überleben hoffen. Was immer dazu nötig ist. Ich glaube, ich fange an, das Sprichwort zu verstehen: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Früher gab es eine Grenze zwischen Helden und Schurken, nicht wahr?