Bewertung:

Das Buch bietet eine unterhaltsame und fesselnde Erkundung des Lebens der Autorin zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich und reflektiert über kulturelle Kontraste und persönliche Erfahrungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Tangotanz. Die Erzählung wird als lustig, bewegend und wunderschön beschreibend beschrieben und spricht sowohl diejenigen an, die mit Argentinien vertraut sind als auch diejenigen, die es nicht kennen.
Vorteile:⬤ Unterhaltsame und fesselnde Lektüre
⬤ lustige und bewegende Erzählung
⬤ wunderschön beschreibend
⬤ spricht Leser an, die in Argentinien gelebt haben oder dorthin gereist sind
⬤ weckt Nostalgie bei denjenigen, die eine frühere Verbindung zu Argentinien haben
⬤ temporeich und ohne langweilige Momente.
Es wurden keine besonderen Nachteile erwähnt, aber es könnte für Leser ohne Vorkenntnisse oder Interesse an Argentinien weniger verständlich sein.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
No One Taught Me to Tango
Grove schildert nicht nur seinen eigenen faszinierenden anglo-argentinischen Hintergrund, als er in Buenos Aires aufwuchs, sondern auch die politische Geschichte des Tangos.