Bewertung:

Das Buch „Take It From Me“ von Jamie Beck ist eine fesselnde Geschichte über Freundschaft, Vergebung und Selbstentdeckung, in deren Mittelpunkt die Dynamik zwischen zwei Frauen, Wendy und Harper, steht. Die Leser finden die emotionale Geschichte berührend und nachvollziehbar, in der Themen wie psychische Erkrankungen und persönliches Wachstum behandelt werden. Trotz einiger Kritikpunkte in Bezug auf die Tiefe der Charaktere und Stereotypen lobten viele Rezensenten die Charakterentwicklung und den fesselnden Schreibstil.
Vorteile:⬤ Fesselnde und emotionale Erzählung
⬤ glaubwürdige Charaktere
⬤ erforscht tiefgreifende Themen wie Freundschaft und psychische Krankheit
⬤ gut entwickelte Charakterbögen
⬤ angenehme und befriedigende Lektüre
⬤ viele Leser fühlten sich persönlich berührt und unterhalten.
⬤ Einige Charaktere fühlten sich stereotyp an oder es fehlte ihnen an Tiefe
⬤ wahrgenommene Voreingenommenheit in der Charakterdarstellung
⬤ Instanzen von Alkoholmissbrauch wurden kritisiert
⬤ anfängliche Schwierigkeiten, sich auf die Geschichte einzulassen.
(basierend auf 110 Leserbewertungen)
Take It from Me
Ein humorvoller und herzerwärmender Roman über Freundschaft und all ihre kleinen Geheimnisse von Wall Street Journal-Bestsellerautor Jamie Beck.
Wendy Moore verbirgt ihre Sammlung von gestohlenem Schnickschnack vor allen, auch vor ihrem Mann. Er glaubt, dass sie ihre Kleptomanie vor mehr als einem Jahrzehnt in einer Therapie überwunden hat. Die Therapie hat geholfen, ebenso wie die Konzentration auf die Mutterschaft. Aber jetzt füllen Wendys Hobbys Gartenarbeit und die Reparatur von Möbeln nur einen kleinen Teil des Tages aus und lassen die frischgebackene Familienvater einsam und ängstlich zurück - eine Kombination, die ihr kleines Problem wahrscheinlich auslöst. Sie braucht ein Projekt, und zwar schnell. Zum Glück ist Harper Ross - eine alleinstehende, kinderlose jüngere Frau, die dringend Highlights braucht - gerade nebenan eingezogen.
Das Einzige, was Harper ändern möchte, ist die Schreibblockade, die ihr Selbstvertrauen und ihre Karriere erschüttert. Dann klopft eine Muse an. Harper wittert Futter für eine neue Gegenspielerin und spielt mit Wendys "hilfreichen" Ratschlägen mit, während sie ihre Karriere geheim hält, damit Wendy weiter redet. Natürlich ist sie hin- und hergerissen, ob sie von dem Wohlwollen ihrer Nachbarin profitieren soll - vor allem, wenn Wendys Verkupplungsversuche tatsächlich erfolgreich sind -, aber Harpers Roman schreibt sich praktisch von selbst.
Gerade als sich eine echte Freundschaft zu festigen beginnt, kommen ihre Täuschungen ans Licht, bedrohen Wendys und Harpers Zukunft und zwingen sie, sich mit dem zu versöhnen, was sie sind und was sie sein wollen. Leichter gesagt als getan.