Bewertung:

Diese Memoiren sind ein zutiefst emotionaler Bericht über die Erfahrungen eines Kindes in der Pflegefamilie in den 1950er Jahren, der ihren Kampf mit Missbrauch und ihre Reise, ihre Familie zu finden, detailliert beschreibt. Die Leser fanden die Erzählung fesselnd und mitreißend und weckten eine Reihe von Emotionen wie Traurigkeit, Wut und Hoffnung.
Vorteile:⬤ Detailreich und fesselnd erzählt
⬤ brutal ehrlich ohne Selbstmitleid
⬤ weckt starke Emotionen
⬤ wirft ein Schlaglicht auf wichtige soziale Fragen
⬤ gut geschrieben und fesselnd
⬤ bietet eine Botschaft der Liebe und Resilienz
⬤ eine lohnende Lektüre für alle, die mit dem Pflegesystem zu tun haben.
⬤ Grafische Beschreibungen von Missbrauch können für einige Leser verstörend sein
⬤ der Inhalt kann ziemlich schwer sein und zum Nachdenken anregen
⬤ einige Leser können es schwer finden, die dargestellten schmerzhaften Realitäten zu ertragen.
(basierend auf 38 Leserbewertungen)
Nobody's Child: The True Story or Growing Up in a Yorkshire Children's Home
Deine Mutter ist tot und liegt in einer Kiste mit einem Deckel darauf. Du bist nicht erwünscht“, schrie die Frau und entkleidete sie.
Mit nicht ganz vier Jahren wurde Gloria gewaltsam von ihrem kleinen Bruder Kevin getrennt und kam in die oft brutale, aber manchmal auch fürsorgliche Welt des Rothwell Children's Home. Über die Pflegefamilie verbringt Gloria die Wochenenden bei einem Ehepaar und lernt durch sie zwei „Tanten“ kennen, die ihre wahren Freunde werden sollten. Auf ihrer Suche nach Kevin erleben die Kinderjahre erstaunliche Wendungen, die mit einem Nervenzusammenbruch enden.
Sie wird in eine alte viktorianische Anstalt eingewiesen und bekommt Besuch von zwei unbekannten Verwandten, bei denen sie leben muss. Im Alter von einundzwanzig Jahren beginnt Gloria ein eigenständiges Leben.
Als sie ihre Freundschaft zu den beiden „Tanten“ wieder aufnimmt, enthüllen diese die Identität ihres Vaters. Wahre Liebe tritt in ihr Leben, als sie Robert Urquhart heiratet, der sie weiterhin bei ihrer Suche nach Kevin unterstützt.
Diese eindringlichen Memoiren geben Aufschluss über das Leben in einem Kinderheim der 1950er Jahre und begleiten die Autorin auf ihrer fesselnden Reise.