Bewertung:

Das Buch erzählt die komplexe Geschichte von Mikoshiba, einem ehemaligen jugendlichen Straftäter, der zum erfolgreichen Anwalt wird und inmitten eines spannenden Gerichtsdramas eine Frau verteidigt, die einen Mord gesteht. Die Erzählung zeichnet sich durch starke Charaktere, unerwartete Wendungen und eine Mischung aus juristischen Themen aus, die im japanischen Recht verwurzelt sind.
Vorteile:Starke Charaktere, ein fesselndes Gerichtsdrama, unerwartete Wendungen und ein inspirierender Schluss. Fans von Rechtskrimis und Thrillern werden dieses Buch besonders genießen.
Nachteile:Einige Leser fanden die Geschichte manchmal unlogisch und kritisierten, dass sie zu blutig sei und ein unbefriedigendes Ende habe.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Macht Platz für einen Schurken-Helden, der dunkler ist als der dunkelste Ritter: Ein Anwalt mit schlechtem Gewissen beehrt uns mit seiner ungebetenen Anwesenheit.
Nicht nur, dass Mikoshiba keine Skrupel hat, schuldige Klienten anzunehmen, solange sie seine exorbitanten Gebühren bezahlen können, auch seine eigene Vergangenheit scheint mit unaussprechlichen Sünden behaftet zu sein. Doch der zynische Anwalt, dessen juristischer Scharfsinn zumindest tadellos ist, will auf mysteriöse Weise eine Frau in den Dreißigern mit geringen Mitteln und unterdurchschnittlichem Aussehen verteidigen, die ihren Versager-Ehemann ermordet hat. Ein schmutziger Fall, wie er im Buche steht, und die erfahrene Staatsanwältin Misaki fragt sich, worauf der Bastard wirklich aus ist.
Was sich daraus entwickelt, ist eines der besten Gerichtsdramen, die je aus Japan kamen.