Bewertung:

Das Buch „Nom de Plume“ von Carmela Ciuraru bietet einen tiefen Einblick in das Leben von Autoren, die Pseudonyme benutzten, und erforscht ihre Beweggründe und die Auswirkungen ihrer Entscheidungen. Die Leser fanden das Buch fesselnd, informativ und gut geschrieben, mit einer guten Mischung aus historischem Kontext und persönlichen Anekdoten, die sie durchgehend fesselten.
Vorteile:Gut recherchiert und informativ, fesselnde Erzählung, interessante Autorenbiografien, weckt das Interesse der Leser, witziger und unterhaltsamer Schreibstil, weckt eine Reihe von Emotionen, regt zur weiteren Erforschung literarischer Themen an.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass bestimmte Autoren, wie Patricia Highsmith, nicht ausreichend qualifiziert waren, um in das Buch aufgenommen zu werden, und einige finden vielleicht, dass es sich zu sehr auf die exzentrischen Aspekte von Autoren mit Pseudonym konzentriert.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Nom de Plume: A (Secret) History of Pseudonyms
MaryAnne Evans.
Charles Dodgson. Eric Blair.
William Sydney Porter. Oder, wie sie allgemeiner in Erinnerung sind, George Eliot, Lewis Carroll, George Orwell und O. Henry.
Für diese und viele andere Schriftsteller, von Mark Twain über Stan Lee bis hin zu Robert Jordan, war die Nennung eines nom de plume ein wesentlicher Bestandteil bei der Schaffung einer schriftstellerischen Identität. In einer fesselnden Reihe von biografischen Schnappschüssen, die das Leben berühmter Autoren und ihrer Pseudonyme erforschen, liefert die Autorin Carmela Ciuraru eine einzigartige Literaturgeschichte und eine tiefgreifende Untersuchung von Identität, Kreativität und Selbstkreation, die die Frage aufgreift: Was steckt in einem Namen? -- Los Angeles Times