Bewertung:

Die Rezensionen zu „Moonshine in North Georgia“ zeigen eine Mischung aus Wertschätzung und Kritik. Leser, die mit der Region und ihrer Geschichte vertraut sind, finden das Buch fesselnd und nostalgisch, während andere der Meinung sind, es fehle an ausreichendem Kontext und Erzählfluss. Insgesamt bietet das Buch interessante Geschichten, insbesondere im Zusammenhang mit der lokalen Kultur des „Moonshining“.
Vorteile:Fesselnd für Einheimische, interessante persönliche und familiäre Geschichten, gut geschrieben und lehrreich, nostalgisch für diejenigen, die mit der Gegend vertraut sind, bietet eine neue Perspektive auf die lokale Geschichte.
Nachteile:Einigen Rezensionen zufolge ist der Schreibstil verwirrend und es mangelt an Erzählfluss, manchmal wirkt es wie Marketingmaterial.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
North Georgia Moonshine: A History of the Lovells & Other Liquor Makers
In den frühen 1900er Jahren war Schwarzbrennerei eine Lebensart, die fast jeder Einwohner lebte.
Aus den Wäldern von North Georgia und Habersham County kamen Virgil Lovell, seine Jungs, ihr Rezept und ihr Vermächtnis. Die Familie schaffte den Sprung von der Illegalität zur Legalität, und ihr Produkt ist heute ein Zeugnis für die Entschlossenheit der Region, an ihren Wurzeln festzuhalten.
Zu ihrer Geschichte gesellten sich Hunderte von Spirituosenherstellern wie Glenn Johnson, die alle behaupteten, ihr Produkt sei das beste. Anhand von Berichten der Lovells aus erster Hand und umfangreichen Recherchen lässt die Autorin Judith Garrison die Geschichte der Schnapsherstellung und ein Vermächtnis Georgias wieder aufleben.