Bewertung:

Das Buch über das Norwich State Hospital wird für seine umfangreichen Recherchen, die reichhaltigen Fotos und die genaue Darstellung der Geschichte des Krankenhauses gelobt. Die Rezensenten sind der Meinung, dass es einen wertvollen Einblick in die Vergangenheit bietet, ohne das Thema zu sensationalisieren. Einige Leser wünschen sich jedoch eine stärkere Berücksichtigung der jüngeren Geschichte und der Erfahrungen der Patienten.
Vorteile:⬤ Umfangreiche und gut dokumentierte Recherchen.
⬤ Hervorragende Sammlung von Fotografien.
⬤ Genaue Darstellung der Geschichte des Krankenhauses ohne Sensationslust.
⬤ Geschätzt von Lesern mit persönlichen Verbindungen zum Krankenhaus.
⬤ Nachdenklicher Text, der die Erfahrungen von Patienten und Personal würdigt.
⬤ Begrenzte Berichterstattung über die jüngere Geschichte des Krankenhauses.
⬤ Einige Rezensenten merkten an, dass der Schwerpunkt eher auf der Perspektive des Personals als auf den Erfahrungen der Patienten liegt.
⬤ Fehlen einer umfassenden Bibliographie oder eines Quellenverzeichnisses.
⬤ Geringfügige faktische Ungenauigkeiten, die von Lesern bemerkt wurden.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Das 1904 gegründete Norwich State Hospital (NSH) war mehr als nur eine Reihe von Gebäuden aus Mörtel und Ziegelsteinen zur Unterbringung und Behandlung von psychisch kranken Menschen.
Fast 100 Jahre lang widmeten Generationen von Menschen ihre Karrieren und ihr Leben der Entwicklung des NSH zu einer humanitären Gemeinschaft für die Rehabilitation psychisch Kranker. Das NSH erlangte internationale Aufmerksamkeit bei einigen der renommiertesten Psychiater der Welt, weil es das erste staatliche Krankenhaus war, das über ein brandneues, hochmodernes Gebäude verfügte, in dem alle Beschäftigungstherapien unter einem Dach untergebracht waren.
Obwohl das NSH 1996 geschlossen wurde, ist das Gebäude trotz der laufenden Abriss- und Sanierungsarbeiten bis heute eines der bedeutendsten historischen Wahrzeichen von Connecticut. Heute ist das Norwich State Hospital immer noch lebendig in den zeitlosen, emotionalen Erinnerungen von Mitarbeitern und Familienmitgliedern daran, wie es war, an einem Ort zu arbeiten und aufzuwachsen, an dem Mitarbeiter nicht nur Angestellte und Patienten nicht nur Patienten waren, sondern zur Familie gehörten.