Bewertung:

Das Buch „Public Meltdown“ schildert die Geschichte der Lizenzverlängerung für das Kernkraftwerk Vermont Yankee und die Folgen davon. Es schildert das Versagen des Managements von Entergy, dem Eigentümer des Kraftwerks außerhalb des Bundesstaates, und die Reaktion der Öffentlichkeit, die von politischen Bemühungen und Anti-Atomkraft-Bewegungen angetrieben wurde. Die Erzählung hebt die Folgen der Privatisierung öffentlicher Versorgungsunternehmen und die Herausforderungen der Energiepolitik in Vermont hervor.
Vorteile:Gut geschrieben und fesselnd, mit einer klaren Struktur und einer umfangreichen Dokumentation. Das Buch ist informativ für alle, die sich für Kernenergie und öffentliche Politik interessieren, und stellt den historischen und politischen Kontext effektiv dar. Es wird Lesern empfohlen, die die Dynamik von Energiedebatten und Strategien der Öffentlichkeitsarbeit in Umweltbewegungen verstehen wollen.
Nachteile:Das Buch ist möglicherweise nicht für Leser geeignet, die sich nicht für das spezielle Thema der Kernenergie oder die Energiegeschichte von Vermont interessieren. Es befasst sich nicht eingehend mit den technischen Aspekten der Kernenergie oder der Geschichte des Kraftwerks vor seiner Schließung, was manche Leser, die ein umfassenderes Verständnis des Themas suchen, enttäuschen könnte.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Public Meltdown: The Story of the Vermont Yankee Nuclear Power Plant
Public Meltdown beschreibt die öffentliche Debatte über die Neugenehmigung des Kernkraftwerks Vermont Yankee in Vermont.
Die ursprüngliche Genehmigung des Kraftwerks für 40 Jahre läuft im März 2012 aus, und der Eigentümer des Kraftwerks, die in Louisiana ansässige Entergy Corporation, beantragte die Genehmigung zur Verlängerung der Genehmigung um weitere zwanzig Jahre. Dieses Buch beschreibt die Debatte und die anschließende "öffentliche Kernschmelze", als die Kraftwerkseigentümer das Austreten von Tritium und irreführende Kommentare ankündigten.