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Occult Science in India and Among the Ancients
Obwohl ich gegenüber Geistern zutiefst skeptisch bin, habe ich mich bei solchen Experimenten oft gefragt, ob da nicht eine Naturkraft im Spiel ist, die uns völlig unbekannt ist.
Ich gebe nur die Tatsachen an, ohne sie weiter zu kommentieren. -über den „Trick“ des „Zauberstabs“ Geisterkräfte, die Blätter in stiller Luft tanzen und schwimmfähige Holzstäbe im Wasser versinken lassen, und Fakire, die sich selbst schweben lassen und Pflanzen über Nacht zum Wachsen bringen.
Ein europäischer Beobachter in Indien in der Mitte des 19. Jahrhunderts berichtet - in der geradlinigen und unsensiblen Art eines religiösen Skeptikers - über die scheinbar wundersamen Taten indischer Mystiker und bietet damit eine einzigartige Ich-Perspektive auf außergewöhnliche Phänomene, die auch heute noch von modernen Spiritualisten und allen, die sich für das Paranormale interessieren, herangezogen wird. Dieses faszinierende Buch wurde erstmals 1884 auf Englisch veröffentlicht und enthält auch eine Übersetzung esoterischer Werke der indischen Magie, die mit der jüdischen Kabbala verglichen wurden.
Der französische Schriftsteller und Jurist LOUIS JACOLLIOT (1837-1890) diente in Französisch-Indien als Regierungsbeamter. Zu seinen umfangreichen Werken über die indische Kultur gehört Voyage au pays des fakirs charmeurs (1881).