Bewertung:

Das Buch bietet eine einzigartige Mischung aus klassischen Detektivromanelementen mit einem Sci-Fi-Touch und erkundet Themen der Ausbeutung in der Zukunft. Die Leser haben gemischte Gefühle. Einige loben die fesselnde Erzählweise, während andere kritisieren, dass das Buch verwirrend ist und es ihm an Mystery fehlt.
Vorteile:Fesselnder Schreibstil, interessante Erforschung der Ausbeutung, kombiniert klassisches Detektivgenre mit Sci-Fi-Elementen.
Nachteile:Verwirrende Handlung, kein großes Rätsel, einige Leser fanden es sinnlos, und die Meinungen über die Lesbarkeit sind gemischt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Mörderische Nanobots sind auf freiem Fuß, und Detective Maris Peterson will herausfinden, warum.
Nachdem sich eine junge Frau aus einem Penthouse in den Tod stürzt und die bösartigen Bots ein weiteres Opfer von den Fußsohlen aufwärts fressen, übernimmt der mürrische Stadtdetektiv Maris den Fall. Er taucht tief in die dampfende Welt der Reproduktion ein und entdeckt die dunklen Geheimnisse von Megakonzernen, deren Spender nicht gerade willig sind, und von Fabriken, die etwas anbauen, das sie nicht anbauen sollten.
Nachdem die Koalition seine Ermittlungen übernommen hat, geht Maris in den Untergrund und taucht immer tiefer in die repressive Leibeigenschaft ein, die die fabrikmäßig gezüchteten Organo-Humane erleiden. Aber kann er herausfinden, wer hinter den Morden steckt?
Scott Michael Deckers "Organo-Topia" ist ein Kriminalroman mit Science-Fiction-Einschlag, eine fesselnde Geschichte über Mord, Geheimnisse und die Frage, was es bedeutet, ein Mensch zu sein.