Bewertung:

Das Buch hat negative Rückmeldungen erhalten, weil es eine schlechte Reproduktion eines klassischen Origami-Buches aus den 1960er Jahren ist. Die Rezensenten äußern sich enttäuscht über die Qualität der Drucke, den Mangel an Farbe und die geringe Anzahl der enthaltenen Designs.
Vorteile:Das Originalbuch aus den 1960er Jahren wird wegen seines Charmes, der farbigen Illustrationen und der Eignung für Kinder geschätzt. Einige Rezensenten gaben an, dass die Suche nach einem Originalexemplar immer noch Spaß machen würde.
Nachteile:An dieser Version wird kritisiert, dass es sich um einen Schwarz-Weiß-Druck von Scans minderer Qualität handelt, mit verpixelten Diagrammen und reduzierten Illustrationen, denen der Kontext fehlt. Sie enthält nur eine begrenzte Anzahl von Artikeln und bleibt hinter den Erwartungen zurück.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Origami - The Japanese Art of Paper Folding
Aus der Einleitung: „Origami erfordert Präzision und Fantasie. Wenn Sie die Seiten dieses Buches durchblättern, werden Sie eine große Vielfalt an vertrauten Dingen finden, die mit Fantasie, Stil und oft auch einer gehörigen Portion Humor gestaltet sind.
Jeder kann dies tun - es war jahrhundertelang das Spezialgebiet orientalischer Kinder -, indem er die Schritt-für-Schritt-Anleitungen genau befolgt. Das Ergebnis ist die allmähliche und doch magische Materialisierung eines festen Objekts, das ein Kind begeistert. Es ist nicht verwunderlich, dass Origami in vielen südamerikanischen Schulen unterrichtet wird.
Geduld, Kontrolle und Ausdauer beim genauen Befolgen aller Anweisungen - die Voraussetzungen für Origami - sind Teil der geistigen Disziplin, die für das Heranwachsen eines Kindes notwendig ist. Aber auch Erwachsene haben Spaß an Origami.
Es befriedigt denselben Impuls, der zum Beispiel Winston Churchill zum Malen veranlasst hat; es ist ein fesselndes, kreatives und unterhaltsames Hobby. So unterschiedliche Männer wie Shelley und Houdini waren begeisterte Papierfalter.
Jeder, der dieses Buch fertiggestellt hat, kann dann seine eigenen Entwürfe erfinden.