Bewertung:

Das Buch „Orthodoxer chinesischer Buddhismus“ von Dharma-Meister Sheng Yen bietet einen umfassenden Überblick über die Glaubensvorstellungen und Praktiken des chinesischen Buddhismus in Form von Fragen und Antworten. Es wird dafür gelobt, dass es ansprechend und für die Leser zugänglich ist, was es zu einer wertvollen Quelle für diejenigen macht, die sich für den chinesischen Buddhismus interessieren. Einige Rezensenten weisen jedoch auf seine Grenzen und mögliche Voreingenommenheit hin und betonen, dass der Inhalt eher die Interpretationen und Perspektiven des Autors widerspiegelt als allgemein anerkannte buddhistische Lehren.
Vorteile:⬤ Gut organisiertes und ansprechendes Format
⬤ umfassender Überblick über den chinesischen Buddhismus
⬤ wertvolle Quelle für Anfänger
⬤ von Lesern sehr empfohlen
⬤ ästhetisch ansprechende Präsentation.
⬤ Begrenzter Umfang in Bezug auf die Vielfalt des chinesischen Buddhismus
⬤ enthält die persönlichen Interpretationen des Autors, die nicht mit allen traditionellen Ansichten übereinstimmen
⬤ einige Meinungsverschiedenheiten über die Natur der Gottheiten und Praktiken möglich.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Orthodox Chinese Buddhism: A Contemporary Chan Master's Answers to Common Questions
Als bekannter Gelehrter und Meditationsmeister - Seine Heiligkeit der 14.
Dalai Lama nannte ihn „äußerst bescheiden, ein wahrer spirituell Praktizierender mit tiefem und breitem Wissen“ - ist Sheng Yen in einzigartiger Weise qualifiziert, westliche Suchende in die Welt des zeitgenössischen chinesischen Buddhismus zu führen. Das Buch Orthodoxer chinesischer Buddhismus, das der Autor während seines einsamen Rückzugs im Süden Taiwans schrieb, bietet eine Fülle von Theorien und einfache, klare Richtlinien für die Praxis dieser zunehmend beliebten Form der Spiritualität.
Das Buch, das zu den einflussreichsten buddhistischen Büchern in chinesischer Sprache gehört, befasst sich mit einem breiten Spektrum von Themen, von der Unterscheidung zwischen zentralen Lehren und überholten kulturellen Normen bis zur Überbrückung der Kluft zwischen westlichen und chinesischen Traditionen. Dabei geht es um Fragen wie „Inwieweit sollte der Buddhismus verwestlicht werden, um sich den neuen kulturellen Bedingungen anzupassen? „und „Führt die Verwestlichung zwangsläufig zu einer ‚Verdummung‘ des Buddhismus? „Neben der Übersetzung des vollständigen Originaltextes enthält diese Ausgabe neue Anmerkungen, Anhänge und ein Glossar für den westlichen Leser.