Bewertung:

Die Rezensionen zu „Die Oxford-Morde“ von Guillermo Martínez zeichnen ein gemischtes Bild: Einige Leser sind begeistert von den intellektuellen und mathematischen Themen, während andere die Vorhersehbarkeit der Handlung und die Entwicklung der Charaktere kritisieren. Die Verbindung eines Kriminalromans, der in Oxford spielt, mit reichhaltigen philosophischen und mathematischen Erkundungen wird von einigen geschätzt, enttäuscht aber diejenigen, die eine eher klassische Krimi-Struktur erwarten.
Vorteile:Die Leser schätzen die einzigartige Mischung aus Mathematik und Philosophie, den fesselnden und zugänglichen Schreibstil und die charmante Kulisse in Oxford. Viele empfanden das Buch als reizvolle, zum Nachdenken anregende Lektüre mit Geistesblitzen und genossen die intellektuelle Natur der Handlung. Auch die Kompaktheit des Buches und die klare Erzählweise werden positiv erwähnt.
Nachteile:Kritiker weisen auf Schwächen hin, wie z. B. die schwache Entwicklung der Charaktere, die Vorhersehbarkeit und den Mangel an Spannung, wobei viele das Ende schon früh erraten haben. Einige fanden die Verwendung mathematischer Themen überwältigend oder irrelevant, während andere der Meinung waren, dass die Erzählung mit den Konventionen eines traditionellen Krimis brach, was zu einer verwirrenden und unbefriedigenden Erfahrung führte.
(basierend auf 60 Leserbewertungen)
Oxford Murders
* Ein fesselnder und anspruchsvoller Kriminalroman in der Tradition des preisgekrönten Jose Carlos Somoza.
* Mit Hilfe von Regeln und Axiomen wird es immer einige Sätze geben, die weder als wahr noch als falsch bewiesen werden können... Aber kann das auch für Mord gelten?