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Panama and the United States: The End of the Alliance
Nachdem Panama 1999 die Kontrolle über den Panamakanal übernommen hatte, wurden seine Beziehungen zu den Vereinigten Staaten die eines freundlichen Nachbarn. In dieser dritten Auflage beschreibt Michael L.
Conniff Panamas Erfahrungen als Eigentümer und Betreiber einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt und die Anpassung der Vereinigten Staaten an ihre neue, kleinere Rolle. Er stellt fest, dass Panama mit dem Kanal und dem Wirtschaftswachstum sehr gut zurechtgekommen ist, aber immer noch mit der Eindämmung von Korruption, Drogenhandel und Geldwäsche zu kämpfen hat. Historisch gesehen strebten die Panamaer danach, ihr Land zu einem Knotenpunkt der Welt zu machen, während die Amerikaner versuchten, ein riesiges Gebiet zu zähmen und ihren Handel und Einfluss rund um den Globus zu schützen.
Der Bau des Panamakanals (1904-14) verband die beiden Länder in ihren parallelen Bestrebungen, konnte aber keines von beiden vollständig befriedigen. Conniff stützt sich auf eine breite Palette von Quellen und betrachtet das gesamte Spektrum der Faktoren - politische, soziale, strategische, diplomatische, wirtschaftliche und intellektuelle -, die die beiden Länder miteinander verbunden haben.