Bewertung:

Insgesamt wird „Panic Attack“ von Dennis Palumbo als fesselnder und fachmännisch ausgearbeiteter Thriller gelobt, der die Daniel-Rinaldi-Serie wirkungsvoll fortsetzt. Die Rezensenten loben die rasante Handlung, die gut entwickelten Charaktere und den ausgeprägten Ortssinn des Autors, insbesondere seine Vorliebe für Pittsburgh, die der Erzählung Tiefe verleiht. Viele halten diesen Teil für einen der besten der Serie, der unerwartete Wendungen und eine fesselnde Handlung aufweist. In einigen Kritiken wird jedoch darauf hingewiesen, dass es nicht für jeden Leser der Höhepunkt der Reihe ist.
Vorteile:Rasanter und fesselnder Plot, gut entwickelte und interessante Charaktere, starkes Ortsgefühl (Pittsburgh), unerwartete Wendungen, befriedigende Spannung und Action, toller Schreibstil, ansprechend für Fans des Thriller- und Mystery-Genres.
Nachteile:Einige Rezensionen deuten darauf hin, dass dieses Buch nicht für alle Leser das beste der Reihe ist; ein Rezensent bezeichnete es im Vergleich zu früheren Werken als nur „OK“. Einige könnten die hohe Anzahl an Leichen und die düsteren Themen als abschreckend empfinden.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
Panic Attack
Ein Schütze zielt tödlich und versetzt eine Stadt in Panik
Der Psychologe Daniel Rinaldi ist kein Unbekannter in Sachen Trauma. Der Therapeut, der nicht nur einen, sondern gleich zwei Anschläge eines geistesgestörten Mörders auf sein Leben überlebt hat, berät in seiner Privatpraxis auch Traumapatienten und arbeitet mit der Polizei von Pittsburgh zusammen, um Opfern von Gewaltverbrechen bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse zu helfen. Als ein Sportmaskottchen bei einem College-Footballspiel, das er besucht, von einem Scharfschützen mitten auf dem Spielfeld erschossen wird, wird Rinaldi zufällig, aber untrennbar in die Ermittlungen einbezogen. Zunächst einmal ist das Opfer in dem Kostüm nicht die Person, die es eigentlich tragen sollte.
Als der eigentliche "Teasdale Tiger" davon erfährt, erleidet er eine lähmende Panikattacke und wendet sich an Rinaldi, um ihm beizustehen. Von da an scheint Rinaldi zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, während der Heckenschütze seine Mordserie fortsetzt. Bei der Verfolgung des Mörders stößt Rinaldi auf den Widerstand der Polizei von Pittsburgh und geht gefährliche Risiken ein. Er setzt seine Karriere und sein Leben aufs Spiel, um eine Verbindung zwischen den Opfern zu finden, bevor der Schütze erneut zuschlägt.