Bewertung:

Das Buch bietet eine gut recherchierte und prägnante Erkundung der bedeutenden, aber wenig beachteten schwarzen Gemeinden in South Jersey und ihrer Rolle in der Underground Railroad. Die Leser schätzen den fesselnden Schreibstil des Autors und den Kontext, der über historische Ereignisse vermittelt wird.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und prägnant
⬤ interessanter Inhalt über unterrepräsentierte historische schwarze Gemeinden
⬤ enthält fesselnde Geschichten
⬤ bietet eine gute Verwendung von Fotos
⬤ wertvoll für die Forschung über afroamerikanische Geschichte.
Es fehlen detailliertere persönliche Geschichten; einige könnten es aufgrund der Art des Themas, das ein „Geheimnis“ in der Geschichte ist, in seinem Umfang begrenzt finden.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Parallel Communities: The Underground Railroad in South Jersey
Für Sklaven, die mit der Underground Railroad flohen, versprachen Namen wie Springtown und Snow Hill Zuflucht und Rettung.
Unter dem Druck der Rassenvorurteile bildeten freie Schwarze, entlaufene Sklaven und sogar viele amerikanische Ureinwohner Inselgemeinden an der Peripherie der Städte in South Jersey. Während Lawnside und andere auch heute noch florieren, existieren „Randgemeinden“ wie Marshalltown und Timbuctoo nur noch in der Erinnerung.
In seiner Erörterung dieser vor allem afroamerikanischen Gemeinden unterstreicht Dennis Rizzo ihre Rolle bei der Bewahrung von Traditionen, der Definition von Großfamilien und der Schaffung sozialer Bindungen zwischen verschiedenen Völkern; gemeinsam bildeten sie parallele Gemeinschaften, die auf den uns allen bekannten größeren Städten und Dörfern basierten, aber von ihnen unabhängig waren.