Bewertung:

Das Buch „Param“ begleitet einen jungen Mann aus der Stadt auf einer transformativen Reise in den Himalaya, auf der er Themen wie Selbstfindung, Spiritualität und die Ablenkungen des städtischen Lebens erkundet. Es stellt philosophische Fragen in einer Erzählung dar, die reich an Begegnungen mit Charakteren und praktischen Weisheiten ist, insbesondere im Kontext von Raj Yog.
Vorteile:Die Leser schätzen die tiefen philosophischen Einsichten, die fesselnde Erzählweise und die nachvollziehbare Reise des Protagonisten. Viele halten es für ein Buch, das man immer wieder lesen kann, um neue Perspektiven zu gewinnen, und empfehlen es vor allem jungen Indern.
Nachteile:Einige Leser sind sich über die Absichten des Autors im Unklaren und glauben, dass es der Erzählung an praktischer Anwendbarkeit oder Nützlichkeit mangelt.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Param ist ein junger Mann in der Stadt, der ein Leben zwischen dem Virtuellen und dem Realen führt, verstrickt in Technologie und inspiriert von ihr.
In seiner Welt ist das Virtuelle so real wie die Realität selbst. Doch als ein Freund Param fragt, was er tun würde, wenn er nur noch sieben Tage zu leben hätte, antwortet er: „Ich würde in den Himalaya gehen“.
Fasziniert von seiner eigenen Antwort begibt sich Param auf eine Reise in den Himalaya, das Land seiner Vorfahren. Auf dem Weg dorthin macht er außerplanmäßig in einem Dorf Halt - einem Dorf, das sein Leben verändern sollte. Das Dorf entpuppt sich als Ort des Abenteuers und ist die Heimat einer Reihe faszinierender Charaktere, vom weisen Suyash, dem Schuster, über die frechen Jungen Chilli und Polta, den freundlichen Bauern Kisanji und den liebenswerten Hund Poppy.
Param entdeckt die Freuden einer einfacheren Lebensweise. Aber kann er der Anziehungskraft seiner Heimatwelt widerstehen? Param ist eine zum Nachdenken anregende und herzerwärmende Fabel über die vielen Welten, in denen wir leben, und die vielen Masken, die wir tragen.