Bewertung:

Das Buch „Paris war gestern: 1925-1939“ von Janet Flanner bietet ein reichhaltiges und fesselndes Porträt von Paris während einer pulsierenden Zeit durch die Linse ihrer witzigen und aufschlussreichen Kolumnen für The New Yorker. Die Leserinnen und Leser schätzen ihre detaillierten Beobachtungen des künstlerischen und politischen Klimas jener Zeit sowie ihre persönlichen Anekdoten und Verbindungen zu prominenten Persönlichkeiten. Manche finden das Buch jedoch etwas anspruchsvoll und nicht so leicht zugänglich, insbesondere für diejenigen, die mit der Epoche oder der Pariser Auswandererszene nicht vertraut sind.
Vorteile:⬤ Spannende und informative Lektüre
⬤ großartige Recherchen vor Ort
⬤ fesselnder Schreibstil mit einer Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit
⬤ aufschlussreiche Kommentare zur europäischen Politik und Kultur
⬤ vermittelt ein lebendiges Gefühl für die damalige Zeit
⬤ unterhaltsame Anekdoten über bedeutende Persönlichkeiten der Zeit
⬤ das Buch kann in Abschnitten gelesen werden und ermöglicht so ein Nachdenken.
⬤ Nicht alle Leser schätzen die eher intellektuellen oder Insider-Elemente
⬤ Probleme mit der Druckqualität in einigen Ausgaben
⬤ kann als zu sehr auf berühmte Persönlichkeiten und weniger auf breitere Themen fokussiert angesehen werden
⬤ nicht so fesselnd für Leser ohne Vorwissen über die Epoche.
(basierend auf 36 Leserbewertungen)
Paris Was Yesterday: 1925-1939
1925 begann Flanner mit ihrem New Yorker "Letter from Paris", aus dem die meisten Stücke dieser Sammlung stammen.
Sie geben einen unvergleichlichen Einblick in das französische Leben vor dem Zweiten Weltkrieg. Herausgegeben von Irving Drutman; Index.