Bewertung:

Das Buch wird wegen seiner fesselnden Geschichte, seines Humors und seiner kulturellen Relevanz für das puertoricanische Leben sehr positiv aufgenommen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Zugänglichkeit des Buches aufgrund von Sprachbarrieren und Problemen mit der Lesbarkeit der Schrift.
Vorteile:Fesselnde und humorvolle Geschichte, gute Darstellung der puertoricanischen Kultur, wichtig für die Bildung junger Menschen, kommt bei einigen Lesern gut an.
Nachteile:Schwierig zu lesen für diejenigen, die das puertoricanische Spanisch nicht fließend beherrschen, und einige Exemplare haben eine schlechte Druckqualität.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Pelo bueno, pelo malo reiht seine Autorin Carmen L. Monta ez in den Stammbaum der großen karibischen Schriftstellerinnen wie Olive Senior, Jamaica Kincaid und Mayra Santos Febres ein.
Die Sprecher in diesem Roman, die sich in fragmentarischen Monologen äußern, werden zu archetypischen Stimmen, die im Hauptaktanten wie eine einzige konjugiert werden. Die Wechsel der Erzählperspektive sind eine Metapher für die Mehrdeutigkeit, die der karibischen Hybridität innewohnt. Doch jenseits der Spannungen, die der Titel andeuten mag, ist dieser Roman die Geschichte einer Frau, die trotz ihrer Ängste und Befürchtungen ihr Leben in die Hand nimmt.
Pelo bueno, pelo malo ist eine dieser Geschichten, die uns dazu einlädt, über die Vielfalt der puertoricanischen Farben nachzudenken, denn in unserem ständigen Kampf um die Definition von Rasse reicht ein einfaches Schwarz und Weiß nicht aus. Charlene Briganty Silva, noctambulo.com.