Bewertung:

In den Rezensionen zu „Penelope, The Story of the Half-Scalped Woman“ findet sich eine Mischung aus Bewunderung für die künstlerische und historische Darstellung von Penelope Stout und Kritik an einigen Interpretationsentscheidungen des Autors. Viele Nachfahren von Penelope sind stolz auf die Erzählung und heben ihre poetische Qualität, historische Genauigkeit und emotionale Tiefe hervor, während andere sich über vermeintliche Ungenauigkeiten und Themen beschweren, die sie als unpassend für Penelopes Charakter empfinden.
Vorteile:⬤ Poetische Wiedergabe einer bemerkenswerten wahren Überlebensgeschichte.
⬤ Starke emotionale und historische Verbindung für die Nachkommen.
⬤ Meisterhafte Charakterentwicklung, die Penelopes Vermächtnis ehrt.
⬤ Klare Unterscheidung zwischen historischen Fakten und dichterischer Freiheit in den Anmerkungen des Autors.
⬤ Bietet eine einzigartige Perspektive auf die Erfahrung eines frühen amerikanischen Siedlers.
⬤ Einige Leser finden Aspekte der Erzählung respektlos oder ungenau in Bezug auf Penelopes Charakter und ihren Glauben.
⬤ Kritik an vermeintlich unangemessenen Themen wie sexuelle Implikationen und Charakterdarstellung.
⬤ Gemischte Gefühle über den modernen Versmaßstil und seine Auswirkungen auf die Darstellung der Geschichte.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Penelope: The Story of the Half-Scalped Woman--A Narrative Poem
Erzählt wird das Leben einer Frau, die in den 1640er Jahren an der Küste des heutigen New Jersey Schiffbruch erleidet, von den Lenape-Indianern mit einer Axt in den Bauch getroffen, halb aufgeschlitzt und dem Tod überlassen wird, dann von ihnen wieder gesund gepflegt und in den Stamm aufgenommen wird.
Und das ist nur der Anfang. Penelope Scambly Schott hat die Fakten sorgfältig recherchiert und in einen poetischen Spannungsroman verwoben.