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Person-Centered Arts Practices with Communities: A Pedagogical Guide
Sind Sie ein Künstler, der mit einer Vielzahl von Gemeinschaften arbeitet? Sind Sie daran interessiert, die Bedeutung Ihrer Arbeit zu vertiefen und zu erweitern? Dieses Buch stellt einen pädagogischen Rahmen vor, der die Praxis von Künstlern, die mit Gemeinschaften arbeiten, leiten soll. Es stellt die sozialen, persönlichen, kognitiven und kulturellen Dimensionen eines personenzentrierten Ansatzes in einer dynamischen, ineinander verwobenen Weise dar, die Ihre Praxis durch einen gründlichen Prozess der Reflexion, Bewertung und Ko-Kreation bereichern wird.
"Auf meinem Weg als Tanztherapeutin habe ich über die Frage der beruflichen Grenzen nachgedacht - wo endet der Tanzkünstler und wo beginnt der Tanztherapeut? Ich neige zu einer demokratischen Sichtweise und erkenne die großartige Arbeit an, die Künstler aus der Gemeinschaft - 'Nicht-Therapeuten' - leisten können. Gleichzeitig war mir bewusst, dass Künstler, die mit Gruppen wie der meinen (Menschen mit Demenz) arbeiten, etwas benötigen, das über künstlerische Fähigkeiten hinausgeht, um integrative, partizipatorische und lebensverbessernde Aktivitäten zu ermöglichen. Dr.
Low spricht genau dieses Thema an. Sie liefert einen kohärenten und beeindruckenden theoretischen Rahmen, der die Arbeit des personenzentrierten Kunstvermittlers untermauert, und bietet praktische Leitlinien für die Einrichtung und Durchführung von Kunstprogrammen, die auf den Kontext abgestimmt sind. Das Ziel dieses Buches ist ein würdiges, indem es dazu ermutigt, künstlerische Aktivitäten zu entwickeln, die, wie Dr.
Low es ausdrückt, "ein aktives Mittel zum Wachstum" für die Teilnehmer werden. Aus meiner Erfahrung weiß ich auch, wie bereichernd ein personenzentrierter Ansatz für den Kunstvermittler ist, weshalb die folgende Bemerkung von Dr. Low über den Wert einer personenzentrierten Arbeitsweise bei mir Widerhall findet, denn dies ist 'eine Praxis, die niemals stagnieren und niemals zu einem geschlossenen Schluss kommen wird, weil auch Gemeinschaften niemals stagnieren und zu geschlossenen Schlüssen kommen'.
Dr. Heather Hill, seit über 30 Jahren Tanz- und Bewegungstherapeutin, jetzt Beraterin für Tanz und personenzentrierte Praxis bei Demenz.