
Pfeil Magazine 17: High
Von unten nach oben und wieder zurück widmet sich diese Ausgabe dem Motiv Hoch mit all seinen damit verbundenen Bedeutungen.
Wir begegnen körperlichen, seelischen und sozialen Zuständen von Oben und Unten, Hoch und Tief, wie sie sich zueinander verhalten und doch ständig widersprechen. Es geht um die Geschichte der Drogen, der Sucht, der Reproduktionskrise, um Hoffnungen und Enttäuschungen, um „radiation with benefits“, um hohe Delphintöne und sogar um einen verängstigten Cupcake.
Im Format einer Zeitschrift stellt jede Seite von Pfeil den Boden, die Wände oder die Decke dar, die zusammen einen imaginären Raum bilden, in dem eine gedruckte Ausstellung gezeigt wird. Jede Ausgabe ist einem bestimmten Wort gewidmet, und die Künstler werden eingeladen und erhalten Raum, um an und mit diesem Begriff zu arbeiten und die Architektur um ihn herum zu konstruieren oder zu dekonstruieren. Zusammengenommen verwandeln sich die Beiträge in eine organische Ausstellung, die das Leitmotiv umgibt.
Mitwirkende:
Alejandra López, Bod Mellor, Cecilia Gentili, Christiane Blattmann, Claire DeVoogd, Cordula Ditz, Gerrit Frohne-Brinkmann, Jac Common, Jan Matthé, Jane Joritz-Nakagawa, Jakob Tanner, Jasmin Werner, Katie Della-Valle, Katy Lewis Hood, Leah Jun Oh, Lila de Magalhaes, Lucy Beech, Masha Silchenko, Marina Pinsky, Michael Kent, Michelle Esther O'Brien, Moesari, Nina Kuttler, Paige Emery, Paul Niedermayer, Penny Goring, Riar Rizaldi, Sands Murray-Wassink, Silvia Federici, Tang Han, Tina Kämpe.
Zeitschrift. Lyrik. Belletristik. Literarisches Sachbuch. Kunst.