Bewertung:

Das Buch bietet eine gut recherchierte Darstellung der Piraterie und der Austernkriege in der Chesapeake Bay und enthält interessante Anekdoten und historische Zusammenhänge. Es wird jedoch kritisiert, dass es dem Buch an erzählerischer Tiefe und Kohärenz mangelt und einige Abschnitte als zu kurz oder anekdotenhaft empfunden werden.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert, unterhaltsam und informativ
⬤ temporeiche Lektüre mit einzigartigen historischen Einblicken
⬤ gut geeignet für Gelegenheitslektüre und enthält interessante Geschichten im Zusammenhang mit Piraterie und lokaler Geschichte.
⬤ Fehlt es an Tiefe und Zusammenhalt
⬤ einige Ungenauigkeiten in historischen Details
⬤ viele Kapitel fühlen sich fragmentiert oder essayistisch an
⬤ nicht genug ausführliche Beschreibungen oder Erzählfluss.
(basierend auf 25 Leserbewertungen)
Pirates of the Chesapeake Bay: From the Colonial Era to the Oyster Wars
Die Geschichte der Chesapeake-Piraten und -Patrioten beginnt mit einem Landstreit und endet mit dem vorzeitigen Tod eines Austernbaggers durch die Maryland Oyster Navy.
Vom goldenen Zeitalter der Piraterie bis zu den Freibeuter- und Austernpiraten der Konföderierten sind die maritimen Gemeinden der Chesapeake Bay eng mit einer faszinierenden Geschichte von Intrigen, Plünderungen und illegalen Handelsüberfällen verbunden. Der Autor Jamie L.
H. Goodall stellt berühmt-berüchtigte Männer wie Edward Blackbeard Teach und Black Sam Bellamy sowie weniger bekannte lokale Persönlichkeiten wie Gus Price und Berkeley Muse vor, deren Piratengeschichten vom Hafen von Baltimore bis zu den Ufern von Cape Charles legendär sind.