Bewertung:

Die Kritiken zu „Poltergeist“, dem zweiten Teil der Greywalker-Reihe, zeigen ein geteiltes Echo unter den Lesern. Während einige die Geschichte fesselnd fanden und die Entwicklung der Charaktere und den Aufbau der Welt schätzten, kritisierten andere das langsame Tempo und die starke Konzentration auf theoretische Konzepte, die den Erzählfluss beeinträchtigten. Insgesamt scheint das Buch sowohl faszinierende Elemente als auch Punkte der Frustration für verschiedene Leser zu bieten.
Vorteile:⬤ Temporeich und fesselnd, wenn der Leser erst einmal drin ist.
⬤ Starker, gut recherchierter Schreibstil.
⬤ Faszinierende Charakterentwicklung und eine sich entwickelnde Handlung.
⬤ Einzigartige und faszinierende Prämisse mit paranormalen Aktivitäten.
⬤ Die Leser mochten den Schauplatz Seattle und schätzten die geheimnisvollen Elemente.
⬤ Langsames Tempo, besonders in den ersten Kapiteln, was einige Leser als schwierig empfanden, sich darauf einzulassen.
⬤ Starker Fokus auf die Psychokinese-Theorie und Fallstudien, die diejenigen langweilen könnten, die eine Charakterentwicklung suchen.
⬤ Einigen Charakteren, insbesondere dem Hauptcharakter, fehlte es an Tiefe und Sympathie.
⬤ Lektoratsprobleme und gelegentliche Vorhersehbarkeit in der Handlung.
(basierend auf 87 Leserbewertungen)
Siehe unser Feature über Kat Richardsons Greywalker.
Harper Blaine war eine ganz normale Privatdetektivin, bis sie starb - für zwei Minuten. Jetzt ist sie ein Greywalker und wandelt auf dem schmalen Grat zwischen der Welt der Lebenden und der paranormalen Welt. Und sie stellt fest, dass ihre neuen Fähigkeiten ihr alle möglichen - seltsamen - Fälle bescheren.
In den Tagen vor Halloween wird Harper von einer universitären Forschungsgruppe angeheuert, die versucht, einen künstlichen Poltergeist zu erschaffen. Der leitende Forscher vermutet, dass jemand die Phänomene nur vortäuscht, aber Harpers Ermittlungen zeigen etwas ganz anderes - es ist ihnen gelungen.
Und als eines der Gruppenmitglieder auf brutale und unerklärliche Weise getötet wird, muss Harper herausfinden, ob der Mörder der Geist selbst ist oder jemand, der nur allzu menschlich ist.
Lesen Sie Kat Richardsons Beiträge im Penguin Blog.