Bewertung:

Das Buch kommt gut an, weil es das Genre der georgischen Liebesromane neu interpretiert und an klassische Autoren erinnert, aber mit originellem Humor und fesselnder Erzählweise. Die Leser schätzen die saubere Romantik und das Abenteuer, das sie zum Lächeln bringt.
Vorteile:Originelle Interpretation des Genres, fesselnder und humorvoller Schreibstil, saubere, für junge Erwachsene geeignete Romanze, reichhaltige Details der Epoche, beliebt bei Lesern, die klassische Romanzen schätzen.
Nachteile:Einige Leser fanden dieses Buch im Vergleich zu den anderen Werken der Autorin etwas weniger gut.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Portia and the Merchant of London
Nach dem Schlaganfall ihres Vaters muss Portia Gillespie feststellen, dass sie gerade genug Geld zum Leben haben, aber woher soll das Schulgeld für ihren Bruder kommen? Sie und Mama haben keine Ahnung, bis ein Geldverleiher vorbeikommt.
Trotz der früheren Schulden ist er bereit, das diesjährige Schulgeld zu leihen. Die einzige Alternative zur Annahme des Kredits besteht darin, Benedikt in einem der weniger teuren Berufe auszubilden.
Papa wäre entsetzt. Solomon de Toledo hat keine der Erwartungen seiner Familie erfüllt. Er ist weder Rabbiner noch Arzt, nicht einmal ein angesehener Importeur oder Bankier.
Doch als Geldverleiher kann er Portia helfen, deren Charakter er ebenso bewundert wie die Gelehrsamkeit ihres Vaters. Doch als ihr Vater sich erholt und Portias Verlobung arrangiert, wie wird Salomon sie vor ihrem rücksichtslosen Freier retten?