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Portrait Therapy: Resolving Self-Identity Disruption in Clients with Life-Threatening and Chronic Illnesses
Die Porträttherapie kehrt die traditionellen Rollen in der Kunsttherapie um und nutzt Edith Kramers Konzept der "dritten Hand" des Kunsttherapeuten, um die Porträts ihrer Klienten gemeinsam zu gestalten und zu malen.
Sie befasst sich mit der "gestörten" Selbstidentität, die bei schweren Krankheiten häufig vorkommt und durch Aussagen wie "Ich weiß nicht mehr, wer ich bin" und "Ich bin nicht mehr der Mensch, der ich einmal war" gekennzeichnet ist. Dieses Buch befasst sich mit der Theorie und Praxis der Porträttherapie, einschließlich Kenneth Wrights Theorie der "Spiegelung und Einstimmung".
Fallstudien, die von Farbporträts, Collagen und Prosagedichten begleitet werden, geben einen Einblick in die Intervention, und die Autorin zeigt das Potenzial der Porträttherapie auf, in Zukunft auch bei anderen Klientengruppen eingesetzt zu werden.