Bewertung:

Das Buch „A Life Well Spent“ ist ein eindrucksvoller Bericht über Schwester Anne Brooks, eine engagierte DO, die 34 Jahre lang den Armen in Mississippi diente. Es beleuchtet ihren Lebensweg, ihren Beitrag zur Gemeinschaft und den tiefgreifenden Einfluss, den sie auf ihre Mitmenschen hatte. Zahlreiche Leser haben das Buch für seine inspirierende Botschaft und seine fesselnde Erzählweise gelobt.
Vorteile:Die Leser schätzen die zu Herzen gehende und berührende Art der Memoiren. Sie bieten einen Einblick in Schwester Annes Engagement für die Armen, einschließlich ihrer verschiedenen Gemeinschaftsinitiativen. Der Schreibstil wird als fesselnd beschrieben, da er die Stimme und den Geist von Schwester Anne gut einfängt.
Nachteile:Einige Rezensionen erwähnen nicht ausdrücklich die Nachteile, aber ein möglicher Nachteil könnte sein, dass die Konzentration auf Schwester Annes Leistungen andere Aspekte der Erfahrungen oder Kämpfe der breiteren Gemeinschaft überschatten könnte. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Leser eher nach einer universellen Erzählung suchen als nach einer, die sich auf eine einzelne Person konzentriert.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Power of One: Sister Anne Brooks and the Tutwiler Clinic
Vierunddreißig Jahre lang betreute Schwester Anne Brooks, eine katholische Nonne und Doktor der Osteopathie, eine der ärmsten Städte und Regionen des Landes, Tutwiler, in Tallahatchie County im Mississippi-Delta. Im Jahr 1983 eröffnete sie die Tutwiler Clinic wieder, die fünf Jahre lang geschlossen war, da kein anderer Arzt bereit war, in Tallahatchie County zu arbeiten. Mit nur zwei weiteren Nonnen und regelmäßigen Zwölfstundentagen wuchs Brooks' Patientenaufkommen - in einer Region, in der sieben von zehn Patienten, die zu ihr kamen, keine Möglichkeit hatten, die Behandlung zu bezahlen - von dreißig bis vierzig Personen pro Monat im ersten Jahr auf mehr als 8.500 jährlich.
Sally Palmer Thomason erzählt die beeindruckende Geschichte von Schwester Anne Brooks, beginnend mit ihrer turbulenten Kindheit, dem Auftreten und der Überwindung einer lähmenden Arthritis im frühen Erwachsenenalter und ihrer fast beispiellosen Entscheidung, im Alter von vierzig Jahren Medizin zu studieren. Dr. Brooks' bemerkenswerter Einsatz und ihre Leistungen bei der Pflege der Gesundheit und des Wohlbefindens sowohl der Menschen als auch der Gemeinde Tutwiler erregten anhaltende Aufmerksamkeit und wurden häufig in nationalen Publikationen und Medien, einschließlich People Magazine und 60 Minutes, erwähnt.
Thomason erzählt nicht nur Brooks' beeindruckende Geschichte, sondern zeigt anhand von Auszügen aus Tagebucheinträgen, Briefen und Interviews auch die intimen Gedanken, die Brooks' Glauben an Gott mit ihrem tiefen Mitgefühl für andere verbinden. Ob es Brooks' Bemühungen um die Aufhebung der Rassentrennung in Tutwiler oder die Bereitstellung einer kostenlosen Gesundheitsversorgung sind, ihre ständige Hingabe an andere ist beeindruckend.