Bewertung:

Amber Sayers Memoiren, „PR: A Personal Record of Running from Anorexia“ (Persönliche Aufzeichnungen über das Laufen vor der Magersucht) ist ein offener Bericht über ihre Kämpfe mit der Magersucht, die sie mit ihrer Reise als Leistungssportlerin verknüpft. Das Buch wird für seinen Mut, seine Ehrlichkeit und seinen fesselnden Schreibstil gelobt, was es zu einer fesselnden Lektüre für verschiedene Zielgruppen macht. Einige Leserinnen und Leser äußerten jedoch Bedenken, dass die Erzählung das Laufen gegenüber den Aspekten der Essstörung stark betont.
Vorteile:⬤ Ehrliche und mutige Erzählung, die bei den Lesern gut ankommt.
⬤ Fesselnder und fesselnder Schreibstil, der die Leser bei der Stange hält.
⬤ Bietet wertvolle Einblicke in die Magersucht, insbesondere im Kontext des Leistungssports.
⬤ Ermutigt zum Dialog über Essstörungen und deren Verbreitung im Sport.
⬤ Bietet Hoffnung auf Genesung und Verständnis für die Schwierigkeiten, mit denen Menschen mit Essstörungen zu kämpfen haben.
⬤ Geeignet für ein breites Publikum, einschließlich junger Sportler, Trainer und Eltern.
⬤ Der Mittelteil konzentriert sich stark auf die Laufkarriere der Autorin, was einige als repetitiv und weniger überzeugend empfanden.
⬤ Es wurden Bedenken geäußert, ob die Autorin weiterhin am Laufsport teilnimmt und was dies für ihre Genesung bedeutet.
⬤ Einige waren der Meinung, dass die Aspekte der Essstörung durch die Schilderung der sportlichen Leistung überschattet wurden.
⬤ Die persönlichen Reflexionen führen gelegentlich zu Unbehagen in Bezug auf Beziehungen und emotionale Kämpfe.
(basierend auf 51 Leserbewertungen)
PR: A Personal Record of Running from Anorexia
Als Highschool-Läuferin von nationalem Rang schien niemand zu bemerken, dass Amber Sayers Gewicht genauso schnell fiel wie ihre Zielzeiten.
„PR“ ist eine Sportchronik, eine Geschichte über das Erwachsenwerden und ein warnendes Beispiel für den gleichzeitigen Abstieg einer Läuferin in die Magersucht und den Aufstieg in der Highschool-Leichtathletik- und Crosslauf-Rangliste. Ihr ehrlicher Bericht über ein beunruhigend häufiges Problem unter Highschool- und Collegesportlern führt die Leser durch den Verlauf der Krankheit und ihre beunruhigenden Parallelen zu ihrer aufkeimenden Laufkarriere.
Nachdem sie mehr verloren hat, als sie je erwartet hätte, und dauerhafte körperliche und emotionale Schäden davongetragen hat, kämpft Sayer darum, ihren schweren Fall von Magersucht und die Kultur des Sports zu überwinden, in der Essstörungen und ihre zunehmende Verbreitung ein gefährliches Tabu bleiben.