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Pragmatic Literacy, East and West, 1200-1330
Diese bahnbrechende Sammlung von Studien befasst sich mit der Art und Weise, in der die zunehmende Alphabetisierung mit dem Wunsch der Herrscher des dreizehnten Jahrhunderts zusammenhing, umfassendere Aufzeichnungen über die Aktivitäten ihrer Regierung zu führen, und mit der Art und Weise, wie diese Alphabetisierung zur Sicherung oder zum Ausbau der Autorität genutzt werden konnte. In Europa wurde das Führen von Archiven zu einem immer normaleren Teil der täglichen Verwaltungsroutine, und vieles hat überlebt, während in den östlichen Zivilisationen das Material spärlicher ist, weil man lange Zeit Pergament dem Papier vorzog.
In den Beiträgen wird die pragmatische Alphabetisierung und Aufzeichnung in West und Ost anhand von literarischen und offiziellen Texten erörtert. Der verstorbene Professor RICHARD BRITNELL lehrte in der Abteilung für Geschichte an der Universität Durham. Mitwirkende: RICHARD BRITNELL, THOMAS BEHRMANN, MANUEL RIU, OLIVER GUYOTJEANNIN, GRARD SIVRY, MANFRED GROTEN, MICHAELNORTH, MICHAEL PRESTWICH, PAUL HARVEY, GEOFFREY MARTIN, GEOFFREY BARROW, ROBERT SWANSON, NICHOLAS OIKONOMIDES, ELIZABETH ZACHARIADOU, I.
H. SIDDIQUI, TIMOTHY BROOK, YOSHIYASU KAWANE.